Interessante Figuren
Schon auf den ersten Seiten gelingt es Constantin Lieb, die Landschaft rund um das abgelegene Wildbodenhaus sehr lebendig und anschaulich zu beschreiben.
Besonders interessant fand ich die Darstellung von Kirchner und Erna. Beide Figuren wirken besonders, mit ihren Sorgen und Spannungen im Alltag.
Die Dialoge zwischen ihnen geben noch keinen differenzierten Einblick in ihre Beziehung. Die Beziehung wird in der Leseprobe nur aus Ernas Sicht betrachtet. Es wird deutlich, dass sie vorhaben zu heiraten und doch wirkt Erna gleichzeitig unsicher.
Die Leseprobe macht neugierig auf die weiteren Entwicklungen und die Hintergründe ihres Lebens auf dem Wildboden.
Kirchners Medikamentenabhängigkeit wird nur angerissen, lässt ihn jedoch differenzierter erscheinen, als es sich zunächst vermuten lässt.
Die Sprache ist bildhaft, aber gut verständlich.
Insgesamt hinterlässt die Leseprobe einen sehr positiven Eindruck und macht Lust, den Roman weiterzulesen.
Besonders interessant fand ich die Darstellung von Kirchner und Erna. Beide Figuren wirken besonders, mit ihren Sorgen und Spannungen im Alltag.
Die Dialoge zwischen ihnen geben noch keinen differenzierten Einblick in ihre Beziehung. Die Beziehung wird in der Leseprobe nur aus Ernas Sicht betrachtet. Es wird deutlich, dass sie vorhaben zu heiraten und doch wirkt Erna gleichzeitig unsicher.
Die Leseprobe macht neugierig auf die weiteren Entwicklungen und die Hintergründe ihres Lebens auf dem Wildboden.
Kirchners Medikamentenabhängigkeit wird nur angerissen, lässt ihn jedoch differenzierter erscheinen, als es sich zunächst vermuten lässt.
Die Sprache ist bildhaft, aber gut verständlich.
Insgesamt hinterlässt die Leseprobe einen sehr positiven Eindruck und macht Lust, den Roman weiterzulesen.