Kleine Momente der Leichtigkeit
"Wildboden" von Constantin Lieb ist mir zuerst einmal wegen des plakativen Titels und des hübschen Covers aufgefallen. Dabei geht es um das Haus von Kirchner und seiner (vielleicht) Muse/Freundin/Bekannten Erna Schilling. Der Autor selbst macht sich auf den Weg zu diesem Haus.
Die Leseprobe gibt erst einmal nicht so viel her, denn der Roman springt gleich in die derzeitige Tätigkeit Kirchners, das Portal einer neuen Schule. Wie sich die Handlung hier entwickeln wird, kann man kaum sagen.
Alles in allem hat mich aber der Schreibstil überzeugt, die Bildhaftigkeit, die neutrale Darstellungsweise. Gern würde ich "Wildboden" hier vorab lesen.
Die Leseprobe gibt erst einmal nicht so viel her, denn der Roman springt gleich in die derzeitige Tätigkeit Kirchners, das Portal einer neuen Schule. Wie sich die Handlung hier entwickeln wird, kann man kaum sagen.
Alles in allem hat mich aber der Schreibstil überzeugt, die Bildhaftigkeit, die neutrale Darstellungsweise. Gern würde ich "Wildboden" hier vorab lesen.