Ort großer Kunst und düsteren Wahnsinns
Das Wildbodenhaus, berühmt gewordener Ort großer Kunst des Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner, wird in diesem Roman besichtigt und vermessen - letzteres aber vor allem durch die Beziehung der Personen, Kirchner selbst und Erna Schilling.
Wir nähern uns dem Haus aus der heutigen Perspektive, die Schweizer Alpen bei Davos, Zauberberg-Land, unsterblich geworden in den unterschiedlichen Künsten. Je näher das Wildbodenhaus rückt, desto eindeutiger werden auch die Landmarken und Dorfelemente erkennbar - und im Haus selbst die Farbkleckse.
Und schon ist man mittendrin, bei Erna und Ernst - im Atelier, in der Einsamkeit der Berge und der Sehnsucht nach der Großstadt, der Freude über das Licht und vor allem das Klarkommenmüssen - miteinander und trotz allem auch mit den Menschen aus dem Dorf.
"Wildboden" ist ein Künstlerroman, aber einer, der ein ganz tolles Setting hat, das - wenn der Titel nicht lügt - den Text enorm prägen dürfte. Sehr aussagekräftig ist auch das Titelbild.
Wir nähern uns dem Haus aus der heutigen Perspektive, die Schweizer Alpen bei Davos, Zauberberg-Land, unsterblich geworden in den unterschiedlichen Künsten. Je näher das Wildbodenhaus rückt, desto eindeutiger werden auch die Landmarken und Dorfelemente erkennbar - und im Haus selbst die Farbkleckse.
Und schon ist man mittendrin, bei Erna und Ernst - im Atelier, in der Einsamkeit der Berge und der Sehnsucht nach der Großstadt, der Freude über das Licht und vor allem das Klarkommenmüssen - miteinander und trotz allem auch mit den Menschen aus dem Dorf.
"Wildboden" ist ein Künstlerroman, aber einer, der ein ganz tolles Setting hat, das - wenn der Titel nicht lügt - den Text enorm prägen dürfte. Sehr aussagekräftig ist auch das Titelbild.