interessant
Dies Buch handelt von den letzten Lebensjahren des Malers Ernst Ludwig Kirchner und seiner Lebensgefährtin. Diese lebten sehr zurückgezogen in der Schweiz. Kirchner war krank und er war Morphiumabhängig und seine Lebensgefährtin Erna hatte unter Depressionen zu leiden. Zudem trug sie die Last des gemeinsamen Lebens und war so eine wichtige Stütze für ihn. Letztendlich hat aber auch sie seinen Suizid nicht verhindern können.
Der Autor hat diese Geschichte sehr glaubhaft dargestellt. Vieles basiert auf Tagebüchern und auf Briefen. Auch spürt man in dem Roman die Atmosphäre der NS Zeit, denn obwohl die Schweiz neutral war, waren die Auswirkungen zu spüren. Auf jeden Fall ist dies Buch nicht so einfach wegzulesen. Es ist eine Geschichte zum Nachdenken und die noch länger nachhallt. Ich habe dies Buch gerne gelesen und ich empfehle es auch gerne weiter.
Der Autor hat diese Geschichte sehr glaubhaft dargestellt. Vieles basiert auf Tagebüchern und auf Briefen. Auch spürt man in dem Roman die Atmosphäre der NS Zeit, denn obwohl die Schweiz neutral war, waren die Auswirkungen zu spüren. Auf jeden Fall ist dies Buch nicht so einfach wegzulesen. Es ist eine Geschichte zum Nachdenken und die noch länger nachhallt. Ich habe dies Buch gerne gelesen und ich empfehle es auch gerne weiter.