Kunst, Exil und Verzweiflung
Diese Geschichte führt uns in die Schweiz, in die 1930er Jahre, in die Zeit des Nationalsozialismus.
Sie erzählt aus dem Leben des deutschen expressionistischen Künstlers Ernst Ludwig Kirchner und seiner Lebengefährtin Erna Schilling.
Eine Biografie mit fiktiven Elementen, die das Bild eines Paares zeichnet, die zum Opfer seiner Zeit geworden ist.
Die beiden leben im Exil in Frauenkirch, zurückgezogen, einsam und von Heimweh geplagt.
Ihr Zusammenleben ist alles andere als einfach. im Schatten ihrer Depressionen und seiner späteren Abhängigkeit von Medikamenten und Morphium, sowie der politischen Situation, leben sie in dieser toxischen Beziehung mehr neben- als miteinander. Erna opfert sich für ihn auf.
Der Autor schreibt sehr fesselnd, bildhaft und ruhig. Er schafft damit eine melancholische Atmosphäre, welche die Einsamkeit widerspiegelt, die hier herrscht.
Eine Geschichte, die nachhallt.
Sie erzählt aus dem Leben des deutschen expressionistischen Künstlers Ernst Ludwig Kirchner und seiner Lebengefährtin Erna Schilling.
Eine Biografie mit fiktiven Elementen, die das Bild eines Paares zeichnet, die zum Opfer seiner Zeit geworden ist.
Die beiden leben im Exil in Frauenkirch, zurückgezogen, einsam und von Heimweh geplagt.
Ihr Zusammenleben ist alles andere als einfach. im Schatten ihrer Depressionen und seiner späteren Abhängigkeit von Medikamenten und Morphium, sowie der politischen Situation, leben sie in dieser toxischen Beziehung mehr neben- als miteinander. Erna opfert sich für ihn auf.
Der Autor schreibt sehr fesselnd, bildhaft und ruhig. Er schafft damit eine melancholische Atmosphäre, welche die Einsamkeit widerspiegelt, die hier herrscht.
Eine Geschichte, die nachhallt.