Kunstschnipsel
Beginnen wir mit dem Cover: dieses ist sehr ansprechend in warmen Farben gestaltet.
Es zeigt das Innere einer Berghütte, dargestellt in warmen Rot-, Orange- und Pinktönen, mit einer Aussicht auf die Schweizer Bergwelt, die grau-blau die Weite darstellt. Besonders interessant ist dabei das Spiel von Licht und Schatten.
Das Bild - die Farbflächen wie auch die Farbe selbst - sind im Stil der Bilder von Ernst Ludwig Kirchner, dem Künstler, um dessen Leben es hier geht, gehalten.
Damit ist es ein sehr einladendes und ansprechendes Cover, dass mich zu diesem Buch hingezogen hat.
Wer in diesem Roman eine durchgängige Geschichte erwartet, wird hier enttäuscht werden.
Vielmehr handelt es sich um einzelne Abschnitte, wie kleine Schnipsel. Fragmente, einzelne Gedankenblitze; Kunstschnipsel eben.
Sie bringen damit zum Ausdruck, wie es im Kopf, im Gedankenchaos des Künstlers Ernst Ludwig Kirchner, ausgesehen haben muss.
Der Kopf eines Genies, das unter der Einwirkung von Morphium berauscht, kaum noch zu klarem, zusammenhängendem Denken in der Lage ist.
Die Kunst dieses Malers wurde damit in die Kunst des Erzählens übertragen.
Dem Ganzen gegenüber steht das Leben von Erna Schilling, der Lebenspartnerin des Künstlers, die ihn an seiner Seite ertragen muss.
Ihre Liebe zu Ernst macht ihr dieses schwere Leben erträglich.
Treu steht sie in all den Jahren und auch nach seinem Tod zur Seite.
Alles in allem ein Buch, dass einerseits sehr anschaulich und lebendig Einblick in das Leben Ernst Ludwig Kirchners gewährt, andererseits aber auch ein Buch ist, das sich nicht so leicht lesen lässt.
Es zeigt das Innere einer Berghütte, dargestellt in warmen Rot-, Orange- und Pinktönen, mit einer Aussicht auf die Schweizer Bergwelt, die grau-blau die Weite darstellt. Besonders interessant ist dabei das Spiel von Licht und Schatten.
Das Bild - die Farbflächen wie auch die Farbe selbst - sind im Stil der Bilder von Ernst Ludwig Kirchner, dem Künstler, um dessen Leben es hier geht, gehalten.
Damit ist es ein sehr einladendes und ansprechendes Cover, dass mich zu diesem Buch hingezogen hat.
Wer in diesem Roman eine durchgängige Geschichte erwartet, wird hier enttäuscht werden.
Vielmehr handelt es sich um einzelne Abschnitte, wie kleine Schnipsel. Fragmente, einzelne Gedankenblitze; Kunstschnipsel eben.
Sie bringen damit zum Ausdruck, wie es im Kopf, im Gedankenchaos des Künstlers Ernst Ludwig Kirchner, ausgesehen haben muss.
Der Kopf eines Genies, das unter der Einwirkung von Morphium berauscht, kaum noch zu klarem, zusammenhängendem Denken in der Lage ist.
Die Kunst dieses Malers wurde damit in die Kunst des Erzählens übertragen.
Dem Ganzen gegenüber steht das Leben von Erna Schilling, der Lebenspartnerin des Künstlers, die ihn an seiner Seite ertragen muss.
Ihre Liebe zu Ernst macht ihr dieses schwere Leben erträglich.
Treu steht sie in all den Jahren und auch nach seinem Tod zur Seite.
Alles in allem ein Buch, dass einerseits sehr anschaulich und lebendig Einblick in das Leben Ernst Ludwig Kirchners gewährt, andererseits aber auch ein Buch ist, das sich nicht so leicht lesen lässt.