unnahbare Figuren
Der Roman "Wildboden" von Constantin Lieb hat mich nicht ganz überzeugen können.
Positiv hervorheben möchte ich den sehr bildhaften Schreibstil, der eine stimmungsvollen Atmosphäre erschafft.. Besonders die Naturbeschreibungen sind gelungen und verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe.
Auch die Grundidee des Romans ist interessant und macht neugierig. Allerdings konnte mich die Handlung nicht durchgehend fesseln. An einigen Stellen wirkte das Erzähltempo recht langsam, wodurch sich die Geschichte etwas zog. Und mein größter Kritikpunkt (zumindest für mich): die Figuren wirken so unnahbar, und konnten mich nicht einnehmen, leider das ganze Buch hindurch. Ich habe einfach so eine große Distanz gefühlt.
Insgesamt ein solides Buch mit schönen Ansätzen, das mich jedoch nicht vollständig überzeugen konnte.
Positiv hervorheben möchte ich den sehr bildhaften Schreibstil, der eine stimmungsvollen Atmosphäre erschafft.. Besonders die Naturbeschreibungen sind gelungen und verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe.
Auch die Grundidee des Romans ist interessant und macht neugierig. Allerdings konnte mich die Handlung nicht durchgehend fesseln. An einigen Stellen wirkte das Erzähltempo recht langsam, wodurch sich die Geschichte etwas zog. Und mein größter Kritikpunkt (zumindest für mich): die Figuren wirken so unnahbar, und konnten mich nicht einnehmen, leider das ganze Buch hindurch. Ich habe einfach so eine große Distanz gefühlt.
Insgesamt ein solides Buch mit schönen Ansätzen, das mich jedoch nicht vollständig überzeugen konnte.