Ich möchte endlich verstehen, was da eigentlich passiert
Dieses Buch interessiert mich persönlich gerade sehr, weil ich mich inzwischen selbst immer mehr mit dem Thema Wechseljahre beschäftige. Ich bin gerade 41 geworden und habe seit ungefähr einem Jahr meine Periode nur noch sehr wenig. Ganz weg ist sie noch nicht, aber sie hat sich deutlich verändert. Deshalb frage ich mich natürlich, ob ich vielleicht schon in dieser Phase bin und was noch alles auf mich zukommen könnte.
Bei dem Thema hört man meistens als Erstes von Hitzewallungen. Meine Kollegin zum Beispiel hat ständig mit Hitze zu kämpfen und findet das ziemlich belastend. Bei mir ist es allerdings eher das Gegenteil: Ich friere ständig. Selbst im Sommer habe ich teilweise eiskalte Finger. Beim Wäscheaufhängen können meine Fingerspitzen richtig kalt werden und anschließend sogar brennen. Deshalb finde ich es interessant, dass Wechseljahresbeschwerden eben nicht bei jeder Frau gleich aussehen.
Auch deshalb möchte ich gerne wissen: Was kann alles passieren? Was kann ich selbst tun? Und wie kann ich besser damit umgehen?
Das Buch ist für mich bisher ein bisschen wie ein Leitfaden durch die verschiedenen Phasen. Es wird erklärt, wie die Wechseljahre beginnen können, welche Beschwerden auftreten können und dass es natürlich bei jeder Frau anders ist. Es geht um die Vorphase, die Zeit, in der die Hormone teilweise extrem schwanken, dann um die Menopause und anschließend um die Zeit danach.
Auch die Hormone selbst werden erklärt und was sich durch die Veränderungen im Körper alles verändern kann. Interessant fand ich dabei, dass die Wechseljahre zwar keine Krankheit ist, man die Veränderungen im Körper aber trotzdem nicht einfach ignorieren sollte.
Auch das Thema Gewicht beschäftigt mich persönlich sehr. Ich mache inzwischen Sport und versuche, mich gesund zu ernähren, weil ich meinen Körper möglichst fit halten möchte. Trotzdem merke ich, dass mein Körper beim Gewicht irgendwie anders reagiert als noch vor einigen Jahren. Ich kann das Gefühl gut nachvollziehen, dass man plötzlich viel mehr auf Ernährung und Bewegung achten muss, obwohl man eigentlich gar nicht so viel anders macht als früher.
Und dann kommt natürlich noch meine große Schwäche dazu: Ich esse unheimlich gerne Süßes. Das macht die ganze Sache natürlich nicht einfacher.
Interessant finde ich auch, dass das Buch nicht nur sagt, was im Körper passiert, sondern auch zeigt, was man selbst tun kann. Es gibt Checklisten und Möglichkeiten, seine eigenen Beschwerden beziehungsweise Symptome festzuhalten. Für mich erinnert das ein bisschen an einen Schwangerschaftsbegleiter, den man später auch einfach wieder zur Hand nehmen kann, wenn man etwas nachschlagen möchte.
Auch die verschiedenen Maßnahmen finde ich bisher interessant. Es geht also nicht nur darum, irgendwann Medikamente oder Hormone einzunehmen, wenn die Beschwerden sehr stark werden, sondern auch darum, was man selbst verändern oder ausprobieren kann.
Bei den Hitzewallungen habe ich zum Beispiel schon Dinge gelesen, die ich vorher nicht wusste. Dass Entspannung helfen kann oder dass beispielsweise scharfes Essen Hitzewallungen fördern kann, war mir so nicht bewusst.
Ich habe bisher natürlich erst den Anfang gelesen, aber genau deshalb bin ich gespannt, was noch kommt. Mich interessiert vor allem, welche Beschwerden noch dazugehören können, wie man selbst damit umgehen kann und wann es sinnvoll ist, ärztliche Unterstützung zu suchen.
Bisher gefällt mir der Ansatz des Buches gut: nicht einfach nur „Da musst du jetzt durch“, sondern eher zu verstehen, was im eigenen Körper passiert und was man selbst tun kann, um möglichst gut durch diese Zeit zu kommen.
Bei dem Thema hört man meistens als Erstes von Hitzewallungen. Meine Kollegin zum Beispiel hat ständig mit Hitze zu kämpfen und findet das ziemlich belastend. Bei mir ist es allerdings eher das Gegenteil: Ich friere ständig. Selbst im Sommer habe ich teilweise eiskalte Finger. Beim Wäscheaufhängen können meine Fingerspitzen richtig kalt werden und anschließend sogar brennen. Deshalb finde ich es interessant, dass Wechseljahresbeschwerden eben nicht bei jeder Frau gleich aussehen.
Auch deshalb möchte ich gerne wissen: Was kann alles passieren? Was kann ich selbst tun? Und wie kann ich besser damit umgehen?
Das Buch ist für mich bisher ein bisschen wie ein Leitfaden durch die verschiedenen Phasen. Es wird erklärt, wie die Wechseljahre beginnen können, welche Beschwerden auftreten können und dass es natürlich bei jeder Frau anders ist. Es geht um die Vorphase, die Zeit, in der die Hormone teilweise extrem schwanken, dann um die Menopause und anschließend um die Zeit danach.
Auch die Hormone selbst werden erklärt und was sich durch die Veränderungen im Körper alles verändern kann. Interessant fand ich dabei, dass die Wechseljahre zwar keine Krankheit ist, man die Veränderungen im Körper aber trotzdem nicht einfach ignorieren sollte.
Auch das Thema Gewicht beschäftigt mich persönlich sehr. Ich mache inzwischen Sport und versuche, mich gesund zu ernähren, weil ich meinen Körper möglichst fit halten möchte. Trotzdem merke ich, dass mein Körper beim Gewicht irgendwie anders reagiert als noch vor einigen Jahren. Ich kann das Gefühl gut nachvollziehen, dass man plötzlich viel mehr auf Ernährung und Bewegung achten muss, obwohl man eigentlich gar nicht so viel anders macht als früher.
Und dann kommt natürlich noch meine große Schwäche dazu: Ich esse unheimlich gerne Süßes. Das macht die ganze Sache natürlich nicht einfacher.
Interessant finde ich auch, dass das Buch nicht nur sagt, was im Körper passiert, sondern auch zeigt, was man selbst tun kann. Es gibt Checklisten und Möglichkeiten, seine eigenen Beschwerden beziehungsweise Symptome festzuhalten. Für mich erinnert das ein bisschen an einen Schwangerschaftsbegleiter, den man später auch einfach wieder zur Hand nehmen kann, wenn man etwas nachschlagen möchte.
Auch die verschiedenen Maßnahmen finde ich bisher interessant. Es geht also nicht nur darum, irgendwann Medikamente oder Hormone einzunehmen, wenn die Beschwerden sehr stark werden, sondern auch darum, was man selbst verändern oder ausprobieren kann.
Bei den Hitzewallungen habe ich zum Beispiel schon Dinge gelesen, die ich vorher nicht wusste. Dass Entspannung helfen kann oder dass beispielsweise scharfes Essen Hitzewallungen fördern kann, war mir so nicht bewusst.
Ich habe bisher natürlich erst den Anfang gelesen, aber genau deshalb bin ich gespannt, was noch kommt. Mich interessiert vor allem, welche Beschwerden noch dazugehören können, wie man selbst damit umgehen kann und wann es sinnvoll ist, ärztliche Unterstützung zu suchen.
Bisher gefällt mir der Ansatz des Buches gut: nicht einfach nur „Da musst du jetzt durch“, sondern eher zu verstehen, was im eigenen Körper passiert und was man selbst tun kann, um möglichst gut durch diese Zeit zu kommen.