Vorbereitung auf das Geschwisterkind
In dem Buch wird der große Bruder Anton auf sein Geschwisterkind vorbereitet, das sich zu Beginn noch im Bauch der Mama befindet.
Das Buch ist eigentlich ideal für uns, weil ich einen 1,5-Jährigen Sohn zu Hause habe und mit dem 2. Baby schwanger bin. Bisher fand ich es etwas schwierig, es meinem Sohn verständlich zu machen, dass in einigen Wochen Familienzuwachs zu erwarten ist und habe mir hier eine Hilfestellung gewünscht.
Ich finde das Buch schön bebildert und die Seiten sind schön dick, die Texte finde ich für 2-Jährige jedoch noch etwas zu lang und schwierig. Für unsere persönliche Familiensituation finde ich besonders die Darstellung der Wochenbett-Zeit gelungen. Hier wird der kleine Anton schön in die Arbeit der Hebamme eingebunden. Auch seine kleine Eifersuchts-Attacke ist realistisch dargestellt, der Umgang der Eltern damit ist vorbildlich gelöst. Die Untersuchungen und Hausbesuche der Hebamme noch während der Schwangerschaft ist für unsere Familie jedoch nicht geeignet, weil diese bei uns beim Frauenarzt durchgeführt werden. An der Stelle fand ich es etwas schwierig, meinem Sohn verständlich zu machen, wer diese Frau bzw. Hebamme ist und was sie da tut, denn das hat einfach mit unserer Situation wenig gemein. Verwirrend finde ich außerdem, dass zwischendurch im Buch ein Hebammen-Wechsel stattfindet, weil die erste Hebamme plötzlich im Urlaub ist. Das hat wahrscheinlich damit zu tun, dass die beiden Erschafferinnen des Buches sich selbst darstellen wollten. Für ein 2-Jähriges Kind macht es das aber unnötig kompliziert. Darüber hinaus hätte ich mir mehr Fokus auf die Vorbereitung des großen Kindes auf den Familienzuwachs gewünscht und weniger auf die unterschiedlichen Tätigkeiten einer Hebamme.
Das Buch ist eigentlich ideal für uns, weil ich einen 1,5-Jährigen Sohn zu Hause habe und mit dem 2. Baby schwanger bin. Bisher fand ich es etwas schwierig, es meinem Sohn verständlich zu machen, dass in einigen Wochen Familienzuwachs zu erwarten ist und habe mir hier eine Hilfestellung gewünscht.
Ich finde das Buch schön bebildert und die Seiten sind schön dick, die Texte finde ich für 2-Jährige jedoch noch etwas zu lang und schwierig. Für unsere persönliche Familiensituation finde ich besonders die Darstellung der Wochenbett-Zeit gelungen. Hier wird der kleine Anton schön in die Arbeit der Hebamme eingebunden. Auch seine kleine Eifersuchts-Attacke ist realistisch dargestellt, der Umgang der Eltern damit ist vorbildlich gelöst. Die Untersuchungen und Hausbesuche der Hebamme noch während der Schwangerschaft ist für unsere Familie jedoch nicht geeignet, weil diese bei uns beim Frauenarzt durchgeführt werden. An der Stelle fand ich es etwas schwierig, meinem Sohn verständlich zu machen, wer diese Frau bzw. Hebamme ist und was sie da tut, denn das hat einfach mit unserer Situation wenig gemein. Verwirrend finde ich außerdem, dass zwischendurch im Buch ein Hebammen-Wechsel stattfindet, weil die erste Hebamme plötzlich im Urlaub ist. Das hat wahrscheinlich damit zu tun, dass die beiden Erschafferinnen des Buches sich selbst darstellen wollten. Für ein 2-Jähriges Kind macht es das aber unnötig kompliziert. Darüber hinaus hätte ich mir mehr Fokus auf die Vorbereitung des großen Kindes auf den Familienzuwachs gewünscht und weniger auf die unterschiedlichen Tätigkeiten einer Hebamme.