Freundschaft, Herzschmerz und die Angst vor der Liebe
„Wait for Me in Willow Falls“ startet direkt mit einer Situation, die es in sich hat: Reese schläft ausgerechnet mit ihrem besten Freund Owen – und das an dem Tag, an dem sie eigentlich ihren Hochzeitstag hätte feiern sollen. Nach der schmerzhaften Trennung von ihrem Ex Vance ist diese Nacht für Reese zunächst genau das, was sie braucht. Owen bringt sie zum Lachen, gibt ihr das Gefühl, begehrenswert zu sein, und lässt sie für einen Moment ihre Sorgen vergessen.
Doch dann macht Owen einen Vorschlag, mit dem Reese überhaupt nicht gerechnet hat: Er möchte aus der Freundschaft mehr machen.
Was mir an der Leseprobe besonders gefallen hat, ist, dass Reese keineswegs einfach nur die klassische verletzte Protagonistin ist. Ihre Angst vor einer neuen Beziehung ist sehr nachvollziehbar, denn Vance hat sie nach acht gemeinsamen Jahren und kurz vor der Hochzeit auf denkbar herzloseste Weise verlassen – mit einem kurzen Post-it. Dass Reese danach große Schwierigkeiten damit hat, wieder Vertrauen zu fassen, kann ich gut verstehen.
Gleichzeitig musste ich bei der Dynamik zwischen Reese und Owen immer wieder schmunzeln. Die beiden kennen sich seit Jahren, verstehen sich blind und haben offensichtlich eine ganz besondere Verbindung. Gerade deshalb ist es so spannend, dass Reese unbedingt verhindern möchte, dass ihre Freundschaft durch Gefühle komplizierter wird. Ihre Reaktion auf Owens Beziehungswunsch zeigt allerdings ziemlich deutlich, dass sie emotional längst nicht so unbeteiligt ist, wie sie sich selbst einreden möchte.
Besonders interessant finde ich den Zeitsprung von fast drei Jahren, nach dem Reese als Ärztin wieder auftaucht. Dadurch möchte ich unbedingt erfahren, was in der Zwischenzeit passiert ist und ob Owen tatsächlich aus ihrem Leben verschwunden ist.
Die Leseprobe hat für mich genau die richtige Mischung aus Humor, emotionalem Ballast, Freundschaft und romantischer Spannung. Ich bin sehr gespannt, ob aus Reese und Owen vielleicht doch mehr werden kann – und ob Reese irgendwann den Mut findet, ihr verletztes Herz wieder für die Liebe zu öffnen.
Doch dann macht Owen einen Vorschlag, mit dem Reese überhaupt nicht gerechnet hat: Er möchte aus der Freundschaft mehr machen.
Was mir an der Leseprobe besonders gefallen hat, ist, dass Reese keineswegs einfach nur die klassische verletzte Protagonistin ist. Ihre Angst vor einer neuen Beziehung ist sehr nachvollziehbar, denn Vance hat sie nach acht gemeinsamen Jahren und kurz vor der Hochzeit auf denkbar herzloseste Weise verlassen – mit einem kurzen Post-it. Dass Reese danach große Schwierigkeiten damit hat, wieder Vertrauen zu fassen, kann ich gut verstehen.
Gleichzeitig musste ich bei der Dynamik zwischen Reese und Owen immer wieder schmunzeln. Die beiden kennen sich seit Jahren, verstehen sich blind und haben offensichtlich eine ganz besondere Verbindung. Gerade deshalb ist es so spannend, dass Reese unbedingt verhindern möchte, dass ihre Freundschaft durch Gefühle komplizierter wird. Ihre Reaktion auf Owens Beziehungswunsch zeigt allerdings ziemlich deutlich, dass sie emotional längst nicht so unbeteiligt ist, wie sie sich selbst einreden möchte.
Besonders interessant finde ich den Zeitsprung von fast drei Jahren, nach dem Reese als Ärztin wieder auftaucht. Dadurch möchte ich unbedingt erfahren, was in der Zwischenzeit passiert ist und ob Owen tatsächlich aus ihrem Leben verschwunden ist.
Die Leseprobe hat für mich genau die richtige Mischung aus Humor, emotionalem Ballast, Freundschaft und romantischer Spannung. Ich bin sehr gespannt, ob aus Reese und Owen vielleicht doch mehr werden kann – und ob Reese irgendwann den Mut findet, ihr verletztes Herz wieder für die Liebe zu öffnen.