Herbst, Fake-Verlobung & eine wandelnde Green Flag
Zurück in Willow Falls!!! Ich würde mittlerweile wahrscheinlich selbst meine Koffer packen und dort einziehen. Nachdem mir die ersten beiden Bände schon sehr gut gefallen haben, habe ich mich richtig auf Reese und Owen gefreut.
Und diese beiden haben definitiv geknistert.
Reese hat nach ihrer Vergangenheit ziemlich hohe Mauern um sich gebaut und will eigentlich niemanden mehr wirklich an sich heranlassen. Das konnte ich eine ganze Zeit lang auch gut nachvollziehen. Irgendwann kam allerdings der Punkt, an dem ich mir dachte: Reese… dieser Mann steht quasi mit einer riesigen grünen Flagge vor deiner Nase.
Denn Owen?! Hallo neuer Bookboyfriend.
Er ist geduldig, aufmerksam, loyal und schon lange in Reese verliebt. Gleichzeitig drängt er sie nicht einfach über ihre Grenzen hinweg. Für mich war er definitiv eines der Highlights des Buches. Dass Reese nach einem Sturm ausgerechnet bei ihm einziehen muss, nachdem ihr Cottage beschädigt wurde, ist natürlich überhaupt nicht förderlich, wenn man seine Gefühle eigentlich schön verdrängen möchte.
Und als wäre Forced Proximity nicht schon genug, bekommen wir auch noch eine Fake-Verlobung dazu. Die ganze Situation fand ich ziemlich amüsant und sie hat natürlich wunderbar dafür gesorgt, dass Reese und Owen einander noch weniger aus dem Weg gehen können.
Was ich aber mindestens genauso sehr liebe wie die Romance, ist Willow Falls selbst. Ich liebe den Herbst sowieso und dieses kleine Städtchen mit seiner gemütlichen Atmosphäre trifft bei mir einfach einen Nerv. Dazu kommt die Freundesgruppe und das Wiedersehen mit den Charakteren aus den vorherigen Bänden. Genau dadurch fühlt sich die Reihe mittlerweile so vertraut an und ich habe mich wirklich gefreut, wieder bei allen zu sein.
Auch die Nebenhandlung rund um Owens Bruder Hunter fand ich interessant. Sie bringt noch einmal eine andere Dynamik und zusätzliche Tiefe in die Geschichte, sodass es eben nicht ausschließlich um Reese und Owen geht.
Der Schreibstil von Greta Milán war für mich wieder genauso angenehm wie in den vorherigen Bänden. Locker, flüssig und emotional, ohne dass sich die Geschichte unnötig zieht. Besonders die Mischung aus ernsteren Themen, Romance und diesem gemütlichen Kleinstadtgefühl funktioniert für mich bei der Reihe einfach richtig gut.
Ganz perfekt war es für mich trotzdem nicht. Vor allem Reeses Zurückhaltung konnte ich irgendwann nicht mehr in jeder Situation nachvollziehen und auch beim Konflikt gegen Ende bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie ich ihn finde. Irgendwie hätte ich mir da vielleicht ein bisschen mehr Zeit für die Entwicklung gewünscht.
Und diese beiden haben definitiv geknistert.
Reese hat nach ihrer Vergangenheit ziemlich hohe Mauern um sich gebaut und will eigentlich niemanden mehr wirklich an sich heranlassen. Das konnte ich eine ganze Zeit lang auch gut nachvollziehen. Irgendwann kam allerdings der Punkt, an dem ich mir dachte: Reese… dieser Mann steht quasi mit einer riesigen grünen Flagge vor deiner Nase.
Denn Owen?! Hallo neuer Bookboyfriend.
Er ist geduldig, aufmerksam, loyal und schon lange in Reese verliebt. Gleichzeitig drängt er sie nicht einfach über ihre Grenzen hinweg. Für mich war er definitiv eines der Highlights des Buches. Dass Reese nach einem Sturm ausgerechnet bei ihm einziehen muss, nachdem ihr Cottage beschädigt wurde, ist natürlich überhaupt nicht förderlich, wenn man seine Gefühle eigentlich schön verdrängen möchte.
Und als wäre Forced Proximity nicht schon genug, bekommen wir auch noch eine Fake-Verlobung dazu. Die ganze Situation fand ich ziemlich amüsant und sie hat natürlich wunderbar dafür gesorgt, dass Reese und Owen einander noch weniger aus dem Weg gehen können.
Was ich aber mindestens genauso sehr liebe wie die Romance, ist Willow Falls selbst. Ich liebe den Herbst sowieso und dieses kleine Städtchen mit seiner gemütlichen Atmosphäre trifft bei mir einfach einen Nerv. Dazu kommt die Freundesgruppe und das Wiedersehen mit den Charakteren aus den vorherigen Bänden. Genau dadurch fühlt sich die Reihe mittlerweile so vertraut an und ich habe mich wirklich gefreut, wieder bei allen zu sein.
Auch die Nebenhandlung rund um Owens Bruder Hunter fand ich interessant. Sie bringt noch einmal eine andere Dynamik und zusätzliche Tiefe in die Geschichte, sodass es eben nicht ausschließlich um Reese und Owen geht.
Der Schreibstil von Greta Milán war für mich wieder genauso angenehm wie in den vorherigen Bänden. Locker, flüssig und emotional, ohne dass sich die Geschichte unnötig zieht. Besonders die Mischung aus ernsteren Themen, Romance und diesem gemütlichen Kleinstadtgefühl funktioniert für mich bei der Reihe einfach richtig gut.
Ganz perfekt war es für mich trotzdem nicht. Vor allem Reeses Zurückhaltung konnte ich irgendwann nicht mehr in jeder Situation nachvollziehen und auch beim Konflikt gegen Ende bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie ich ihn finde. Irgendwie hätte ich mir da vielleicht ein bisschen mehr Zeit für die Entwicklung gewünscht.