Mittelmäßig
Wir sind schon in Teil drei und es geht genauso cozy und prickelnd weiter, wie es aufgehört hat. Zwischen Owen und Reese knistert es ja schon lange, aber sie bleiben bei Freundschaft, nachdem sie einmal im Bett waren. Wobei es für Owen gerne mehr sein dürfte. Nachdem Reese mal am Altar stehen gelassen wurde, ist sie eher vorsichtig. Ich finde es aber gut, dass sich ihre Freunde da nicht einmischen, auch wenn sie ebenfalls das Knistern spüren. Es kommt, wie es kommen muss und ein Baum fällt auf ihr Cottage, sodass sie eine Bleibe sucht. Die beste Möglichkeit ist bei Owen mit einzuziehen. Das will sie nicht ganz so gerne, da sonst die Grenzen verschwimmen könnten. Doch sie hat kaum eine Wahl.
Als wäre die neue Wohngemeinschaft nicht schon schwierig genug, taucht auch noch Owens kleiner Bruder Hunter auf, der glaubt, die beiden seien verlobt. Um die Lüge von Owen aufrecht zu erhalten, spielt Reese mit und sie faken eine Beziehung. Ehrlich gesagt gelingt es ihnen meiner Meinung nicht ganz so gut. Es knistert dabei leider auch deutlich weniger. Reese sträubt sich mir ein bisschen zu sehr und Owen ist mir zu verknallt. Gefühlt rückt aber sowieso Hunter total in den Vordergrund. Es geht quasi nur noch um ihn und Owen, der versucht ihn wieder zur Schule zu bewegen beziehungsweise herauszufinden, warum er abgehauen ist. Das war leider nicht ganz so spannend und wurde durch einige künstliche Szenen in die Länge gezogen. Die Fake-Beziehung fühlt sich währenddessen immer normaler für die beiden an, wobei mir hier dann doch noch mehr Gefühle gefehlt haben. Besonders Reese habe ich nicht wirklich verstanden. Erst als sie eifersüchtig wurde, war ihr Owen plötzlich wichtig. Auch paar andere Verhaltensweisen hätte ich nicht so von ihr erwartet.
Dazu finde ich es ein bisschen schade, dass Reese‘ Arbeit so kurz kam. Ich hätte gerne mehr über ihren Arbeitsalltag und den Patienten gelesen, weil ich diese Szenen wirklich total spannend und teilweise bei schwierigen Patienten auch amüsant fand. Aber die Stadt hat wieder alles gegeben. Die Gerüchteküche hat gebrodelt und die Charaktere der anderen Bände hatten auch ihren Auftritt. Auch Hunters Liebesgeschichte konnte mich mehr überzeugen als die von seinem großen Bruder.
Fazit:
Ich bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht von diesem Band, weil ich hier deutlich mehr Tension erwartet habe. Stattdessen war das Buch eher mittelmäßig. Besonders Reese konnte ich in ihrem Verhalten leider oft nicht nachvollziehen. Und auch die Liebesgeschichte der beiden war eher so ein Hintergrund-Rauschen, weil Owens Bruder Hunter Hauptfokus war. Dieser Aspekt war aber nicht ganz so spannend. Kann man aber durch den tollen Schreibstil schnell lesen.
3/5 Sterne
Als wäre die neue Wohngemeinschaft nicht schon schwierig genug, taucht auch noch Owens kleiner Bruder Hunter auf, der glaubt, die beiden seien verlobt. Um die Lüge von Owen aufrecht zu erhalten, spielt Reese mit und sie faken eine Beziehung. Ehrlich gesagt gelingt es ihnen meiner Meinung nicht ganz so gut. Es knistert dabei leider auch deutlich weniger. Reese sträubt sich mir ein bisschen zu sehr und Owen ist mir zu verknallt. Gefühlt rückt aber sowieso Hunter total in den Vordergrund. Es geht quasi nur noch um ihn und Owen, der versucht ihn wieder zur Schule zu bewegen beziehungsweise herauszufinden, warum er abgehauen ist. Das war leider nicht ganz so spannend und wurde durch einige künstliche Szenen in die Länge gezogen. Die Fake-Beziehung fühlt sich währenddessen immer normaler für die beiden an, wobei mir hier dann doch noch mehr Gefühle gefehlt haben. Besonders Reese habe ich nicht wirklich verstanden. Erst als sie eifersüchtig wurde, war ihr Owen plötzlich wichtig. Auch paar andere Verhaltensweisen hätte ich nicht so von ihr erwartet.
Dazu finde ich es ein bisschen schade, dass Reese‘ Arbeit so kurz kam. Ich hätte gerne mehr über ihren Arbeitsalltag und den Patienten gelesen, weil ich diese Szenen wirklich total spannend und teilweise bei schwierigen Patienten auch amüsant fand. Aber die Stadt hat wieder alles gegeben. Die Gerüchteküche hat gebrodelt und die Charaktere der anderen Bände hatten auch ihren Auftritt. Auch Hunters Liebesgeschichte konnte mich mehr überzeugen als die von seinem großen Bruder.
Fazit:
Ich bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht von diesem Band, weil ich hier deutlich mehr Tension erwartet habe. Stattdessen war das Buch eher mittelmäßig. Besonders Reese konnte ich in ihrem Verhalten leider oft nicht nachvollziehen. Und auch die Liebesgeschichte der beiden war eher so ein Hintergrund-Rauschen, weil Owens Bruder Hunter Hauptfokus war. Dieser Aspekt war aber nicht ganz so spannend. Kann man aber durch den tollen Schreibstil schnell lesen.
3/5 Sterne