Süße Kleinstadtgeschichte, die sich schon angebahnt hat
Wieder ein Zurückkehren ins beschauliche Städtchen Willow Falls- mit Ahornsirup, Kleinstadttratsch und einer Dorfdoktorin, die für jede:n Patient:in ein offenes Ohr hat, aber die Mauer zu ihrer eigenen Gefühlswelt selbst kaum mehr zu überwinden fähig scheint...
Ich kannte die Reihe schon gut und finde ja, die Vibes zwischen den Beiden war gut spürbar in den Vorgängerbänden und man bekam schon so eine Ahnung. Ich fand grundsätzlich, dass man beide Perspektiven gut nachvollziehen konnte und spüren konnte, warum sie so handelten, wie sie handelten. Gleich zu Beginn etwa gefiel mir, dass es zu keinem Bruch und keinem Hate kam wie so oft bei friends to lovers - dass sich beide bemühen auf ihre Art, fand ich gut greifbar und auch ein Stück weit realistisch. Wie das Trope Fake Dating / Fake Beziehung eingebaut wurde und die Familienstory, hat mir auch gut gefallen und dem Buch auch ein wenig Schwere genommen und eine amüsante Schiene eingebaut. Auch die Freunde, die man ja aus den bisherigen Bänden kannte, bekamen ihren erweiterten Epilog in gewisser Weise im Buch, denn man erfährt ein wenig, wie es so weitergeht. All diese Aspekte gefielen mir sehr gut. Allerdings fand ich die Krise gegen Ende und die Lösung für mich nicht stimmig und auch nicht so passend zu dem Verhalten der Protas im vorherigen Teil des Buches. Ich hatte selbst so viele coole Ideen im Kopf, was noch passieren könnte- die im Buch hat da ein wenig am Charakter der jeweiligen Charaktere gedreht. Ich möchte nicht spoilern, deshalb lasse ich das mal so stehen. Aber. Es war so ein wenig ein Wermutstropfen für mich in der Lektüre. Denn sonst mag ich diese Reihe wirklich sehr gerne; sie lässt sich gut flüssig lesen, ist von der Portion Drama, Lovestory und Spice gut dosiert und auch optisch immer ein Hingucker.
Ich kannte die Reihe schon gut und finde ja, die Vibes zwischen den Beiden war gut spürbar in den Vorgängerbänden und man bekam schon so eine Ahnung. Ich fand grundsätzlich, dass man beide Perspektiven gut nachvollziehen konnte und spüren konnte, warum sie so handelten, wie sie handelten. Gleich zu Beginn etwa gefiel mir, dass es zu keinem Bruch und keinem Hate kam wie so oft bei friends to lovers - dass sich beide bemühen auf ihre Art, fand ich gut greifbar und auch ein Stück weit realistisch. Wie das Trope Fake Dating / Fake Beziehung eingebaut wurde und die Familienstory, hat mir auch gut gefallen und dem Buch auch ein wenig Schwere genommen und eine amüsante Schiene eingebaut. Auch die Freunde, die man ja aus den bisherigen Bänden kannte, bekamen ihren erweiterten Epilog in gewisser Weise im Buch, denn man erfährt ein wenig, wie es so weitergeht. All diese Aspekte gefielen mir sehr gut. Allerdings fand ich die Krise gegen Ende und die Lösung für mich nicht stimmig und auch nicht so passend zu dem Verhalten der Protas im vorherigen Teil des Buches. Ich hatte selbst so viele coole Ideen im Kopf, was noch passieren könnte- die im Buch hat da ein wenig am Charakter der jeweiligen Charaktere gedreht. Ich möchte nicht spoilern, deshalb lasse ich das mal so stehen. Aber. Es war so ein wenig ein Wermutstropfen für mich in der Lektüre. Denn sonst mag ich diese Reihe wirklich sehr gerne; sie lässt sich gut flüssig lesen, ist von der Portion Drama, Lovestory und Spice gut dosiert und auch optisch immer ein Hingucker.