Eine positive Haltung zum Winter entwickeln
Der Winter bringt Kälte, Dunkelheit, Müdigkeit und vermindert das Interesse an sozialen Kontakten. Was soll daran gut sein? Was macht man, wenn man sich permanent nach der Sonne sehnt und nur will, dass der Winter schnell vorüber geht? Winterdepression vorprogrammiert.
Autorin Kari Leibowitz lenkt die Aufmerksam weg von den unangenehmen Seiten des Winters, die nun mal unabänderlich sind, und etabliert eine positivere Einstellung zur Winterzeit. Das tut sie ausführlich und wechselt, wenig stimmungsvoll, zwischen ihren Reisen, Erfahrungen und durchgeführten Studien und deren Erkenntnisse.
Die „Aufwärtsspirale von Akzeptanz und Anpassung“ und der Winter als ruhige Pausentaste, als Gelegenheit, sich mehr auszuruhen. Beim Lesen kommen direkt Ideen und ich wurde angeregt, meine innere Einstellung zu hinterfragen. Viele Sätze werden in anderer Form wiederholt, um sich allmählich im Kopf festzusetzen, immer mit der Botschaft: den Winter annehmen. Letztlich nichts Neues, aber ein zusammengefasst wertvoller Reminder und Impulsgeber.
„Und indem wir die Einstellung einnehmen, dass Ruhe von Natur aus wertvoll ist, dass sie ein Teil des Menschseins ist, bekommt die Ruhe eine andere Bedeutung.“
Wer schnelle Impulse sucht, findet in den zahlreichen „Praxistipps für den Winter“ die wichtigsten Umsetzungstipps. Es lässt sich nicht für jeden alles umsetzten, besonders, wenn die Lebensrealität eine andere als die der privilegierten Autorin ist, aber letztlich kann jeder etwas für sich mitnehmen und positive Aspekte am Winter finden.
Kari Leibowitz geht auf positiv ausgerichtete Strategien ein, sowie achtsame Entschleunigung, etablierte Rituale der Gemütlichkeit und Bewegung in der Natur. Dabei geht es im gesamten auch darum, wie sich schwierige Lebensphasen besser überstehen lassen und wie sich ein anderer Blickwinkel auf das eigenen Wohlbefinden auswirkt.
Ich empfand es als Liebeserklärung an den Winter und einige Aspekte haben meine Sichtweise verändert und meine Bewältigungsstrategien bereichert. Viele Maßnahmen zusammengenommen, helfen mir bereits.
Daher ist das Buch aus meiner Sicht gut geeignet für alle, die Schwierigkeiten haben, sich auf den Winter einzulassen, unter Winterdepressionen oder starker Wintermüdigkeit leiden, und deren Lichtlampe ungenutzt in der Ecke steht. Wer «Überwintern. Wenn das Leben innehält» von Katherine May mochte, dem wird dieses Buch auch gefallen. Besonders sinnvoll, wenn man im Einklang mit den Jahreszeiten leben möchte, aber bisher gescheitert ist.
Autorin Kari Leibowitz lenkt die Aufmerksam weg von den unangenehmen Seiten des Winters, die nun mal unabänderlich sind, und etabliert eine positivere Einstellung zur Winterzeit. Das tut sie ausführlich und wechselt, wenig stimmungsvoll, zwischen ihren Reisen, Erfahrungen und durchgeführten Studien und deren Erkenntnisse.
Die „Aufwärtsspirale von Akzeptanz und Anpassung“ und der Winter als ruhige Pausentaste, als Gelegenheit, sich mehr auszuruhen. Beim Lesen kommen direkt Ideen und ich wurde angeregt, meine innere Einstellung zu hinterfragen. Viele Sätze werden in anderer Form wiederholt, um sich allmählich im Kopf festzusetzen, immer mit der Botschaft: den Winter annehmen. Letztlich nichts Neues, aber ein zusammengefasst wertvoller Reminder und Impulsgeber.
„Und indem wir die Einstellung einnehmen, dass Ruhe von Natur aus wertvoll ist, dass sie ein Teil des Menschseins ist, bekommt die Ruhe eine andere Bedeutung.“
Wer schnelle Impulse sucht, findet in den zahlreichen „Praxistipps für den Winter“ die wichtigsten Umsetzungstipps. Es lässt sich nicht für jeden alles umsetzten, besonders, wenn die Lebensrealität eine andere als die der privilegierten Autorin ist, aber letztlich kann jeder etwas für sich mitnehmen und positive Aspekte am Winter finden.
Kari Leibowitz geht auf positiv ausgerichtete Strategien ein, sowie achtsame Entschleunigung, etablierte Rituale der Gemütlichkeit und Bewegung in der Natur. Dabei geht es im gesamten auch darum, wie sich schwierige Lebensphasen besser überstehen lassen und wie sich ein anderer Blickwinkel auf das eigenen Wohlbefinden auswirkt.
Ich empfand es als Liebeserklärung an den Winter und einige Aspekte haben meine Sichtweise verändert und meine Bewältigungsstrategien bereichert. Viele Maßnahmen zusammengenommen, helfen mir bereits.
Daher ist das Buch aus meiner Sicht gut geeignet für alle, die Schwierigkeiten haben, sich auf den Winter einzulassen, unter Winterdepressionen oder starker Wintermüdigkeit leiden, und deren Lichtlampe ungenutzt in der Ecke steht. Wer «Überwintern. Wenn das Leben innehält» von Katherine May mochte, dem wird dieses Buch auch gefallen. Besonders sinnvoll, wenn man im Einklang mit den Jahreszeiten leben möchte, aber bisher gescheitert ist.