britische Agentinnen in Frankreich
Gwen erhält als Mitarbeiterin der BBC den Auftrag, ein Buch über die SOE Agentinnen zu schreiben. Diese britische Spezialeinheit schickte französisch sprechende Agenten zur Zeit des zweiten Weltkrieges an Paris, darunter auch einige Frauen. Sie waren Funkerinnen, spionierten und sabotierten gegen die deutsche Besatzungsmacht, teils auch mit eigenem Engagement. Gwen reist zu Recherchen nach Paris, auch, weil ihre vor 3 Jahren verstorbene Großmutter, eine österreichische Adelige, in dieser Zeit dort gelebt hat und ein Geheimnis hatte.
Eine dieser Agentinnen war Pat, die nun, im Jahr 1998, durch einen Anruf Gwens wieder an diese Zeit erinnert wird und versucht, sie zurück zu versetzen.
Wir erleben das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln aus der Jetztzeit 1998 und aus der Sicht Pats aus den 1940er Jahren.
Diese Agentinnen haben damals einen wichtigen Beitrag geleistet, doch nach Kriegsende hat man sich noch für die Heldentaten der Männer interessiert.
Der Roman erzählt von vergessenen Frauen, gut recherchiert und geschrieben. Leider werden besonders im Umfeld Gwens sehr viele Personen kurz vorgestellt, über die man nichts weiter erfährt. Die ganzen Freundinnen und Familienangehörigen bis hin zu nur einmal auftretenden Nebenpersonen hätte man besser verzichtet. Das erschwert das Verständnis und auf Grund der Vielzahl an Namen verwirrt es nur.
Eine dieser Agentinnen war Pat, die nun, im Jahr 1998, durch einen Anruf Gwens wieder an diese Zeit erinnert wird und versucht, sie zurück zu versetzen.
Wir erleben das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln aus der Jetztzeit 1998 und aus der Sicht Pats aus den 1940er Jahren.
Diese Agentinnen haben damals einen wichtigen Beitrag geleistet, doch nach Kriegsende hat man sich noch für die Heldentaten der Männer interessiert.
Der Roman erzählt von vergessenen Frauen, gut recherchiert und geschrieben. Leider werden besonders im Umfeld Gwens sehr viele Personen kurz vorgestellt, über die man nichts weiter erfährt. Die ganzen Freundinnen und Familienangehörigen bis hin zu nur einmal auftretenden Nebenpersonen hätte man besser verzichtet. Das erschwert das Verständnis und auf Grund der Vielzahl an Namen verwirrt es nur.