Spannung zu oft unterbrochen
Elisabeth Sandmann wendet sich in ihrem Roman „Wir dachten, das Leben kommt noch“ einem bisher weniger bekannten historischen Ereignis des Zweiten Weltkrieges zu. Sie würdigt in ihrem Buch Churchills Geheimagentinnen der Special Operations Executive, auch SOE Girls genannt.
Das dieser Roman, die Fortsetzung von „Porträt auf grüner Wandfarbe“ ist, war mir beim Lesen nicht bekannt. Vermutlich hätte die Kenntnis des Vorgängers einiges erklärt.
Die historischen Fakten wurden gut recherchiert und spannend dargestellt. Das gesamte Leseerlebnis wurde für mich aber durch die vielen verschiedenen Handlungsstränge immer wieder unterbrochen. Es wurde in unterschiedlichen Zeitepochen aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt. So ging für mich oftmals auch die Spannung verloren.
Für mich ist Pat Conway, Deckname Emma Fleury, die Person mit der größten Entwicklung. Nach der Kontaktaufnahme der BBC-Moderatorin Gwen, gab sich Pat anfangs zurückhaltend und kaum bereit über ihr Leben zu berichten. Erst im Laufe des Romans öffnet sie sich und sieht auch ihr Leben im Jetzt mit anderen Augen.
Das dieser Roman, die Fortsetzung von „Porträt auf grüner Wandfarbe“ ist, war mir beim Lesen nicht bekannt. Vermutlich hätte die Kenntnis des Vorgängers einiges erklärt.
Die historischen Fakten wurden gut recherchiert und spannend dargestellt. Das gesamte Leseerlebnis wurde für mich aber durch die vielen verschiedenen Handlungsstränge immer wieder unterbrochen. Es wurde in unterschiedlichen Zeitepochen aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt. So ging für mich oftmals auch die Spannung verloren.
Für mich ist Pat Conway, Deckname Emma Fleury, die Person mit der größten Entwicklung. Nach der Kontaktaufnahme der BBC-Moderatorin Gwen, gab sich Pat anfangs zurückhaltend und kaum bereit über ihr Leben zu berichten. Erst im Laufe des Romans öffnet sie sich und sieht auch ihr Leben im Jetzt mit anderen Augen.