Mit Zugkraft erzählt...
Die Leseprobe vermittelt sofort einen humorvollen, warmherzigen Ton, der Lust macht, sich mit dieser Männerclique auf ihre Freitagsrunden zu begeben. Hans‑Gerd Raeth schreibt mit einer Mischung aus Leichtigkeit, Selbstironie und sanfter Melancholie, sodass man ab der ersten Seite das Gefühl hat, Teil dieser kleinen, aber sehr lebendigen Gemeinschaft zu sein.
Die Figuren wirken authentisch, ein bisschen kantig, aber ausgesprochen sympathisch. Man merkt, dass sie lange Freundschaften verbindet – und dass hinter den Wortwitzen und Neckereien echte Vertrautheit steckt. Diese Dynamik macht den Charme der Leseprobe aus: Man lässt sich gerne auf die Eigenheiten dieser Männer ein, die mit Witz und Gelassenheit übers Älterwerden philosophieren.
Richtig „spannend“ im klassischen Sinne ist die Leseprobe nicht – aber sie hat eine angenehme, erzählerische Zugkraft, die aus den Charakteren und ihren Gesprächen entsteht. Die Mischung aus Alltagskomik, Lebensweisheiten und zwischenmenschlicher Wärme sorgt dafür, dass man weiterlesen möchte.
Die Figuren wirken authentisch, ein bisschen kantig, aber ausgesprochen sympathisch. Man merkt, dass sie lange Freundschaften verbindet – und dass hinter den Wortwitzen und Neckereien echte Vertrautheit steckt. Diese Dynamik macht den Charme der Leseprobe aus: Man lässt sich gerne auf die Eigenheiten dieser Männer ein, die mit Witz und Gelassenheit übers Älterwerden philosophieren.
Richtig „spannend“ im klassischen Sinne ist die Leseprobe nicht – aber sie hat eine angenehme, erzählerische Zugkraft, die aus den Charakteren und ihren Gesprächen entsteht. Die Mischung aus Alltagskomik, Lebensweisheiten und zwischenmenschlicher Wärme sorgt dafür, dass man weiterlesen möchte.