Der Klappentext hatte mich schon. Die Leseprobe hat den Rest erledigt.
Manchmal lese ich einen Klappentext und weiß eigentlich schon: Dieses Buch möchte ich lesen. Bei „Wir jagen Schatten“ von Richard Osman war es genauso. Die Idee einer Detektei, die sich ausgerechnet „Wir finden Mörder“ nennt, hat mich sofort neugierig gemacht. Und dann wartet dieses Ermittlerteam sehnsüchtig auf seinen ersten richtigen Mord. Herrlich.
Schon nach den ersten Seiten wusste ich, dass mir der Humor dieses Buches gefällt. Die Dialoge sind trocken, die Figuren herrlich speziell und selbst ziemlich makabere Situationen werden mit einer Leichtigkeit erzählt, bei der ich immer wieder schmunzeln musste.
Besonders Rosie hat es mir angetan. Bestsellerautorin, ziemlich schlagfertig, offenbar völlig unbeeindruckt von gesellschaftlichen Regeln und gemeinsam mit Amy und Steve Teil dieser etwas ungewöhnlichen Detektei. Aber auch Amy gefällt mir richtig gut. Eine ehemalige Personenschützerin, die sich auf einer Buchpräsentation vollkommen fehl am Platz fühlt, dafür aber genau weiß, wie man jemanden mit einem rechten Haken außer Gefecht setzt. Diese Figuren sind einfach herrlich.
Und dann kommt endlich das, worauf „Wir finden Mörder“ gewartet hat: ein echter Auftrag. Eine Leiche liegt vor einer Villa in der Toskana, der Besitzer kann aus gewissen Gründen nicht zur Polizei und braucht jemanden, der herausfindet, was dahintersteckt.
Spätestens da war ich komplett dabei.
Ich mag Krimis, die spannend sind, aber nicht permanent schwer und düster daherkommen. Wenn dazu noch schräge Charaktere, britischer Humor und eine Geschichte kommen, bei der man unbedingt wissen möchte, wie alles zusammenhängt, bin ich glücklich.
Der Klappentext hatte mich schon begeistert. Nach der Leseprobe bin ich mir ziemlich sicher: Mit Rosie, Amy und Steve würde ich sehr gerne auf Mörderjagd gehen.
Schon nach den ersten Seiten wusste ich, dass mir der Humor dieses Buches gefällt. Die Dialoge sind trocken, die Figuren herrlich speziell und selbst ziemlich makabere Situationen werden mit einer Leichtigkeit erzählt, bei der ich immer wieder schmunzeln musste.
Besonders Rosie hat es mir angetan. Bestsellerautorin, ziemlich schlagfertig, offenbar völlig unbeeindruckt von gesellschaftlichen Regeln und gemeinsam mit Amy und Steve Teil dieser etwas ungewöhnlichen Detektei. Aber auch Amy gefällt mir richtig gut. Eine ehemalige Personenschützerin, die sich auf einer Buchpräsentation vollkommen fehl am Platz fühlt, dafür aber genau weiß, wie man jemanden mit einem rechten Haken außer Gefecht setzt. Diese Figuren sind einfach herrlich.
Und dann kommt endlich das, worauf „Wir finden Mörder“ gewartet hat: ein echter Auftrag. Eine Leiche liegt vor einer Villa in der Toskana, der Besitzer kann aus gewissen Gründen nicht zur Polizei und braucht jemanden, der herausfindet, was dahintersteckt.
Spätestens da war ich komplett dabei.
Ich mag Krimis, die spannend sind, aber nicht permanent schwer und düster daherkommen. Wenn dazu noch schräge Charaktere, britischer Humor und eine Geschichte kommen, bei der man unbedingt wissen möchte, wie alles zusammenhängt, bin ich glücklich.
Der Klappentext hatte mich schon begeistert. Nach der Leseprobe bin ich mir ziemlich sicher: Mit Rosie, Amy und Steve würde ich sehr gerne auf Mörderjagd gehen.