typisch britisch?
Nachdem Prolog, der uns einen britischen Kriminellen mit Glatze vorstellt, kam das erste Kapitel mit einer Pub-Szene mit Prota Steve, die ich, ehrlich gesagt, ziemlich "gestellt" bis langweilig fand: das waren alles irgendwie nur Stereotypen - vom Personal bis zu dessen Äußerungen, puh!
Will heißen: mit dieser neuen Ermittlertruppe von Richard Osman bin ich noch nicht ganz warm geworden, aber man soll den Tag ja nicht vor dem Abend schmähen;-)
Die "Amy"-Szene im Londoner Buchladen traf es dann in meinen Augen schon besser - auch wenn ich mir so eine Personenschützerin im wahren Leben nicht ganz vorstellen kann, fand ich sie leicht überzeichnet bis lustig und bin nun gespannt, wie das Trio sich später in der Toskana schlagen wird.
Denn dort läuft nun tatsächlich ein Mörder herum und die drei frisch engagierten Protagonisten/Detektive sollten auf der Hut sein.
Zudem ist ihr Auftraggeber ja definitiv auch ein Gangster und das könnte die Aufklärung etwas schwieriger gestalten - also: schaun mer mal....
P.S. Die Eindgestaltung hat auch gewechselt - war sie vorher zu wenig "cosy-mäßig"?
Will heißen: mit dieser neuen Ermittlertruppe von Richard Osman bin ich noch nicht ganz warm geworden, aber man soll den Tag ja nicht vor dem Abend schmähen;-)
Die "Amy"-Szene im Londoner Buchladen traf es dann in meinen Augen schon besser - auch wenn ich mir so eine Personenschützerin im wahren Leben nicht ganz vorstellen kann, fand ich sie leicht überzeichnet bis lustig und bin nun gespannt, wie das Trio sich später in der Toskana schlagen wird.
Denn dort läuft nun tatsächlich ein Mörder herum und die drei frisch engagierten Protagonisten/Detektive sollten auf der Hut sein.
Zudem ist ihr Auftraggeber ja definitiv auch ein Gangster und das könnte die Aufklärung etwas schwieriger gestalten - also: schaun mer mal....
P.S. Die Eindgestaltung hat auch gewechselt - war sie vorher zu wenig "cosy-mäßig"?