auf der Suche nach einem Mörder
Richard Osman legt mit „Wir jagen Schatten“ den zweiten Band seiner Krimi-Reihe mit Amy, Steve und Rosie auf. Nach Eröffnung des Detektivbüros ist das Trio mit einer Flaute konfrontiert, die sich aber nach einer offensichtlichen Werbung während eines Fernsehinterviews von Rosie zum Glück legt. Der Leibwächter von Vern Blackwood wurde ermordet und in seiner Hand befindet sich eine Morddrohung für Vern. Den Mörder gilt es nun zu suchen. Dafür ist das Trio in Europa und Amerika unterwegs um ihn zu jagen. Die Lösung des Falls hat mich überrascht, ist jedoch schlüssig.
Mir hat dieser Band besser gefallen als der erste, da er realistischer ist. Die einzelnen Personen werden mit all ihren Eigenschaften, ob positiv oder negativ, gut beschrieben. Mir hat es gut gefallen, dass man lange nicht weiß wer der tatsächliche Mörder ist bzw. was hinter der Geschichte steckt. Viele Szenen bestechen durch ihren Wortwitz, wodurch das eigentliche Geschehen fast in den Hintergrund gerät.
Das Ende des Buchs macht Freude auf ein Wiedersehen mit dem Donnerstagmordclub, nachdem ein Hinweis darauf versteckt ist.
Das Buchcover hat mir gut gefallen und spiegelt die Persönlichkeiten der einzelnen Protagonisten gut wider.
Mir hat dieser Band besser gefallen als der erste, da er realistischer ist. Die einzelnen Personen werden mit all ihren Eigenschaften, ob positiv oder negativ, gut beschrieben. Mir hat es gut gefallen, dass man lange nicht weiß wer der tatsächliche Mörder ist bzw. was hinter der Geschichte steckt. Viele Szenen bestechen durch ihren Wortwitz, wodurch das eigentliche Geschehen fast in den Hintergrund gerät.
Das Ende des Buchs macht Freude auf ein Wiedersehen mit dem Donnerstagmordclub, nachdem ein Hinweis darauf versteckt ist.
Das Buchcover hat mir gut gefallen und spiegelt die Persönlichkeiten der einzelnen Protagonisten gut wider.