Britischer Krimi-Humor mit kleinen Schwächen
"Wir jagen Schatten" ist der Folgeband von "Wir finden Mörder" des britischen Autors der Donnerstagmordclub-Romane. Das Cover weicht leider deutlich vom Vorgängerband ab, mir gefällt es eher gar nicht.
Unabhängig vom Einband - jeder, der die angesprochenen Romane von Richard Osman kennt, weiß auf was er sich einlässt - ein Krimi mit britischem Witz und kurzweilige Unterhaltung. Der Roman knüpft am Vorgängerband an, es ist jedoch nicht zwingend notwendig, diesen zu kennen. Die handelnden Figuren werden ausführlich vorgestellt.
Das Team um Rosie, Amy und Steve übernimmt im Roman den ersten echten Fall der Detektei und der führt sie im Auftrag eines Kriminellen ("...eine Art Krimineller, kein richtiger" nach eigener Einschätzung) um die halbe Welt. Die Ortswechsel fand ich für den Fortgang der Geschichte nicht unbedingt erforderlich, die einzelnen Städte spielen auch nur eine Nebenrolle. Teilweise verliert man beim Lesen auch ein bisschen den Überblick, warum, weshalb und weswegen die Protagonisten jetzt gerade an diesem Schauplatz unterwegs sind.
Rosie, Amy und Steve und auch die anderen Beteiligten sind keine gewöhnlichen Ermittler, jeder hat teilweise recht skurrile Eigenarten. Manche Personen fand ich ziemlich überzeichnet, sie wirken schon fast wie Karikaturen.
Einige Reisen, Verwicklungen und auch Wendungen später kommt der Roman zu einem halbwegs schlüssigen Ende, der Weg dahin hätte jedoch auch kürzer ausfallen dürfen.
Das Buch liest sich flüssig. Zeitweise fehlte mir jedoch etwas die Spannung und fand ich die Darstellung etwas zu bemüht witzig. Ich habe mich zwar gut unterhalten gefühlt, es war aber zu keiner Zeit so, dass ich das Buch aufgrund der Spannung nicht aus der Hand legen konnte. Für kurzweilige Unterhaltung ohne viel Tiefgang ist der Roman aber durchaus zu empfehlen.
Unabhängig vom Einband - jeder, der die angesprochenen Romane von Richard Osman kennt, weiß auf was er sich einlässt - ein Krimi mit britischem Witz und kurzweilige Unterhaltung. Der Roman knüpft am Vorgängerband an, es ist jedoch nicht zwingend notwendig, diesen zu kennen. Die handelnden Figuren werden ausführlich vorgestellt.
Das Team um Rosie, Amy und Steve übernimmt im Roman den ersten echten Fall der Detektei und der führt sie im Auftrag eines Kriminellen ("...eine Art Krimineller, kein richtiger" nach eigener Einschätzung) um die halbe Welt. Die Ortswechsel fand ich für den Fortgang der Geschichte nicht unbedingt erforderlich, die einzelnen Städte spielen auch nur eine Nebenrolle. Teilweise verliert man beim Lesen auch ein bisschen den Überblick, warum, weshalb und weswegen die Protagonisten jetzt gerade an diesem Schauplatz unterwegs sind.
Rosie, Amy und Steve und auch die anderen Beteiligten sind keine gewöhnlichen Ermittler, jeder hat teilweise recht skurrile Eigenarten. Manche Personen fand ich ziemlich überzeichnet, sie wirken schon fast wie Karikaturen.
Einige Reisen, Verwicklungen und auch Wendungen später kommt der Roman zu einem halbwegs schlüssigen Ende, der Weg dahin hätte jedoch auch kürzer ausfallen dürfen.
Das Buch liest sich flüssig. Zeitweise fehlte mir jedoch etwas die Spannung und fand ich die Darstellung etwas zu bemüht witzig. Ich habe mich zwar gut unterhalten gefühlt, es war aber zu keiner Zeit so, dass ich das Buch aufgrund der Spannung nicht aus der Hand legen konnte. Für kurzweilige Unterhaltung ohne viel Tiefgang ist der Roman aber durchaus zu empfehlen.