Gelungene Fortsetzung mit viel britischem Humor
Wir jagen Schatten ist die Fortsetzung von Wir finden Mörder. Wie auch bei der Donnerstagsmordclub-Reihe des selben Autors kann man den Roman theoretisch ohne Vorwissen des Vorgängers lesen, aber schöner ist es, wenn man die Charaktere von Anfang an begleitet und nicht nur die Entwicklung innerhalb eines Buches erlebt, sondern über Bände hinweg mitfiebern kann.
Die im ersten Buch frisch gegründete Detektei erlebt zu Beginn der Handlung eine Flaute. Alle drei Mitglieder des Trios haben ihre eigenen Ängste und Sorgen, und alle drei versuchen den Anderen gegenüber den schönen Schein zu wahren. Dann kommt durch Rosies Werbung für die Detektei in einer Talkshow doch noch ein Fall herbei, und der hat es in sich. Ich will inhaltlich nicht zu viel vorwegnehmen, aber es wird wieder über Landesgrenzen hinweg ermittelt und verfolgt.
Die Handlung ist schön verstrickt und Spannung kommt schnell auf. Dazu fehlt es nicht an typisch britischem Humor. Besonders gut gefallen hat mir, dass nicht nur die Hauptfiguren gut charakterisiert wurden, sondern auch die Nebenfiguren anschaulich erzählt werden.
Alles in allem ein cozy Krimi mit britischem Flair, den ich gerne weiterempfehle.
Die im ersten Buch frisch gegründete Detektei erlebt zu Beginn der Handlung eine Flaute. Alle drei Mitglieder des Trios haben ihre eigenen Ängste und Sorgen, und alle drei versuchen den Anderen gegenüber den schönen Schein zu wahren. Dann kommt durch Rosies Werbung für die Detektei in einer Talkshow doch noch ein Fall herbei, und der hat es in sich. Ich will inhaltlich nicht zu viel vorwegnehmen, aber es wird wieder über Landesgrenzen hinweg ermittelt und verfolgt.
Die Handlung ist schön verstrickt und Spannung kommt schnell auf. Dazu fehlt es nicht an typisch britischem Humor. Besonders gut gefallen hat mir, dass nicht nur die Hauptfiguren gut charakterisiert wurden, sondern auch die Nebenfiguren anschaulich erzählt werden.
Alles in allem ein cozy Krimi mit britischem Flair, den ich gerne weiterempfehle.