Herrlich unterhaltsamer Cosy Crime mit einem großartigen Trio
„Wir jagen Schatten“ war tatsächlich mein erstes Buch von Richard Osman und nach diesem Einstieg möchte ich definitiv mehr von ihm lesen!
Dabei bin ich direkt mit dem zweiten Band der „Wir finden Mörder“-Reihe gestartet. Ein bisschen skeptisch war ich deshalb schon, ob mir wichtige Zusammenhänge oder Informationen aus dem ersten Band fehlen würden. Das war zum Glück überhaupt nicht der Fall. Ich konnte problemlos in die Geschichte einsteigen und hatte sehr schnell das Gefühl, Amy, Steve und Rosie schon viel länger zu kennen.
Und genau dieses Trio ist für mich eine der größten Stärken des Buches. Ich könnte ehrlich gesagt nicht einmal sagen, wen von den dreien ich am sympathischsten fand. Sie sind herrlich unterschiedlich und gerade ihr Zusammenspiel sorgt immer wieder für großartige Situationen und unterhaltsame Dialoge.
Humor steht hier sowieso an der Tagesordnung. Richard Osman erzählt wunderbar trocken und teilweise herrlich schräg. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass der eigentliche Kriminalfall dadurch zur Nebensache wird. Für mich hat die Mischung aus Humor und Spannung sehr gut funktioniert.
Nachdem ihre Detektei „Wir finden Mörder“ zunächst unter Auftragsmangel leidet, führt ein neuer Fall das Trio in die Toskana. Dort wurde der Bodyguard eines vermögenden Halbkriminellen ermordet und eine mysteriöse Nachricht deutet darauf hin, dass auch dessen Leben in Gefahr sein könnte.
Besonders viel Spaß gemacht haben mir neben den Figuren auch die wechselnden Schauplätze. Dadurch bekommt die Geschichte immer wieder neuen Schwung und die Mörderjagd entwickelt sich zu einer unterhaltsamen Reise, die wunderbar zum etwas ungewöhnlichen Charakter des Buches passt.
Für mich ist „Wir jagen Schatten“ eine richtig gelungene Mischung aus Cosy Crime, trockenem Humor, sympathischen Figuren und einem spannenden Kriminalfall. Vor allem Amy, Steve und Rosie haben es mir angetan und ich würde jederzeit wieder mit ihnen auf Mörderjagd gehen.
Nach diesem Einstieg steht für mich definitiv fest: Das war nicht mein letzter Richard Osman!
Dabei bin ich direkt mit dem zweiten Band der „Wir finden Mörder“-Reihe gestartet. Ein bisschen skeptisch war ich deshalb schon, ob mir wichtige Zusammenhänge oder Informationen aus dem ersten Band fehlen würden. Das war zum Glück überhaupt nicht der Fall. Ich konnte problemlos in die Geschichte einsteigen und hatte sehr schnell das Gefühl, Amy, Steve und Rosie schon viel länger zu kennen.
Und genau dieses Trio ist für mich eine der größten Stärken des Buches. Ich könnte ehrlich gesagt nicht einmal sagen, wen von den dreien ich am sympathischsten fand. Sie sind herrlich unterschiedlich und gerade ihr Zusammenspiel sorgt immer wieder für großartige Situationen und unterhaltsame Dialoge.
Humor steht hier sowieso an der Tagesordnung. Richard Osman erzählt wunderbar trocken und teilweise herrlich schräg. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass der eigentliche Kriminalfall dadurch zur Nebensache wird. Für mich hat die Mischung aus Humor und Spannung sehr gut funktioniert.
Nachdem ihre Detektei „Wir finden Mörder“ zunächst unter Auftragsmangel leidet, führt ein neuer Fall das Trio in die Toskana. Dort wurde der Bodyguard eines vermögenden Halbkriminellen ermordet und eine mysteriöse Nachricht deutet darauf hin, dass auch dessen Leben in Gefahr sein könnte.
Besonders viel Spaß gemacht haben mir neben den Figuren auch die wechselnden Schauplätze. Dadurch bekommt die Geschichte immer wieder neuen Schwung und die Mörderjagd entwickelt sich zu einer unterhaltsamen Reise, die wunderbar zum etwas ungewöhnlichen Charakter des Buches passt.
Für mich ist „Wir jagen Schatten“ eine richtig gelungene Mischung aus Cosy Crime, trockenem Humor, sympathischen Figuren und einem spannenden Kriminalfall. Vor allem Amy, Steve und Rosie haben es mir angetan und ich würde jederzeit wieder mit ihnen auf Mörderjagd gehen.
Nach diesem Einstieg steht für mich definitiv fest: Das war nicht mein letzter Richard Osman!