Immer wieder Osman
Wieder ein Richard Osman wie ich ihn liebe. Ich habe das Buch wieder so genossen!
Steve ist Ex-Polizist und würde am liebsten in seinem Dorfpub sitzen. Amy ist seine Schwiegertochter und ehemalige Bodyguard, die Action vermisst. Rosie ist Bestsellerautorin und finanziert das Ganze. Die drei haben eine Detektei aufgemacht, die nur Morde aufklärt, und bekommen endlich einen Fall: In den italienischen Hügeln liegt eine Leiche auf den Stufen einer Villa, dabei ein Drohbrief. Der Auftraggeber hat eigene Gründe, die Polizei zu meiden. Für die Ermittlungen geht es kreuz und quer um die Welt, unter anderem nach Barcelona und Palm Springs.
Man merkt schnell, dass der Krimi-Plot hier nicht das Wichtigste ist. Es geht um die Dreierkonstellation: die Frau, die zuerst zuschlägt, der Mann, der Fakten über den Nahverkehr parat hat, und die Diva, die alles bezahlt. Das ist witzig, ohne albern zu werden, und die Dialoge tragen das Buch. Wer den Donnerstagsmordclub mochte, findet den trockenen Osman-Humor und die Wärme wieder, nur mit mehr Reisestress und weniger Seniorenresidenz.
Wer atemlose Spannung sucht, ist hier falsch. Das Buch ist eher ein gemütlicher Krimi, bei dem man nebenbei lacht und sich fragt, wer wohl wirklich dahintersteckt. Spannend ist es aber natürlich trotzdem und für mich auch deutlich mehr als übliche cozy Crime, was ich aber sehr genieße. Wenn man die Figuren aus dem ersten Band schon mag, ist das ein sehr angenehmer Wiedersehensbesuch. Neueinsteiger sollten vielleicht mit „We Solve Murders“ anfangen, weil der zweite Band direkt an die Figuren anknüpft.
Steve ist Ex-Polizist und würde am liebsten in seinem Dorfpub sitzen. Amy ist seine Schwiegertochter und ehemalige Bodyguard, die Action vermisst. Rosie ist Bestsellerautorin und finanziert das Ganze. Die drei haben eine Detektei aufgemacht, die nur Morde aufklärt, und bekommen endlich einen Fall: In den italienischen Hügeln liegt eine Leiche auf den Stufen einer Villa, dabei ein Drohbrief. Der Auftraggeber hat eigene Gründe, die Polizei zu meiden. Für die Ermittlungen geht es kreuz und quer um die Welt, unter anderem nach Barcelona und Palm Springs.
Man merkt schnell, dass der Krimi-Plot hier nicht das Wichtigste ist. Es geht um die Dreierkonstellation: die Frau, die zuerst zuschlägt, der Mann, der Fakten über den Nahverkehr parat hat, und die Diva, die alles bezahlt. Das ist witzig, ohne albern zu werden, und die Dialoge tragen das Buch. Wer den Donnerstagsmordclub mochte, findet den trockenen Osman-Humor und die Wärme wieder, nur mit mehr Reisestress und weniger Seniorenresidenz.
Wer atemlose Spannung sucht, ist hier falsch. Das Buch ist eher ein gemütlicher Krimi, bei dem man nebenbei lacht und sich fragt, wer wohl wirklich dahintersteckt. Spannend ist es aber natürlich trotzdem und für mich auch deutlich mehr als übliche cozy Crime, was ich aber sehr genieße. Wenn man die Figuren aus dem ersten Band schon mag, ist das ein sehr angenehmer Wiedersehensbesuch. Neueinsteiger sollten vielleicht mit „We Solve Murders“ anfangen, weil der zweite Band direkt an die Figuren anknüpft.