Osman in Höchstform
Mit der neuen Serie habe ich in Band eins gefremdelt und eigentlich auch schon damit abgeschlossen. Doch glücklicherweise ist mir dann wieder eingefallen, dass ich auch beim Donnerstagsmordclub bei Band eins nicht so begeistert war und erst bei den Folgebänden zum großen Fan wurde.
Das scheint sich hier nun zu wiederholen.
Denn mit "Wir jagen Schatten" ist Osman wieder in Topform. Herrlicher britischer Humor mit ans Herz wachsenden Charakteren und Verbrechern, die gar nicht so wirklich furchterregend sind.
Ich muss zugeben, dass der Kriminalfall bei mir zweitrangig ist, er ist der Rahmen, das Highlight sind aber Rosie, Steve und Amy. Und Steves Kumpel, der diesmal leider unschön im Krankenhaus landet.
Kleine Kritikpunkte habe ich auch, nämlich das Cover.
Zum einen den Coverwechsel, warum ist das Design so anders als bei Band eins?
Und dann die Abbildungen der Charaktere, insbesondere Steve: das soll Steve sein? Niemals, mein Kopfkino hat da ein dermaßen anderes Bild, ich bekomme das nicht zusammen.
Die versprochenen Urlaubsvibes sind auch nicht wirklich transportiert worden, mal eine kleine Kaffee-Episode in Italien oder ähnliches, aber eigentlich sind die Schauplätze zweitrangig.
Aber das ist egal, das macht das Buch ja nicht aus.
Ich hatte viele höchst vergnügliche Lesestunden und freue mich schon sehr auf weitere Bände.
Das scheint sich hier nun zu wiederholen.
Denn mit "Wir jagen Schatten" ist Osman wieder in Topform. Herrlicher britischer Humor mit ans Herz wachsenden Charakteren und Verbrechern, die gar nicht so wirklich furchterregend sind.
Ich muss zugeben, dass der Kriminalfall bei mir zweitrangig ist, er ist der Rahmen, das Highlight sind aber Rosie, Steve und Amy. Und Steves Kumpel, der diesmal leider unschön im Krankenhaus landet.
Kleine Kritikpunkte habe ich auch, nämlich das Cover.
Zum einen den Coverwechsel, warum ist das Design so anders als bei Band eins?
Und dann die Abbildungen der Charaktere, insbesondere Steve: das soll Steve sein? Niemals, mein Kopfkino hat da ein dermaßen anderes Bild, ich bekomme das nicht zusammen.
Die versprochenen Urlaubsvibes sind auch nicht wirklich transportiert worden, mal eine kleine Kaffee-Episode in Italien oder ähnliches, aber eigentlich sind die Schauplätze zweitrangig.
Aber das ist egal, das macht das Buch ja nicht aus.
Ich hatte viele höchst vergnügliche Lesestunden und freue mich schon sehr auf weitere Bände.