Richard Osman jagt sich selbst
Dieses Trio muss man einfach lieben. Steve, gutmütiger und bodenständiger Ex-Polizist und Ex-Londoner. Amy, seine Schwiegertochter, Ex-Personenschützerin und Kampfexpertin. Und Rosie, Bestsellerautorin, die sich bereitwillig für ihren nächsten Krimi vom wahren Leben inspirieren lässt.
Um sie herum gibt es viele Freunde und Unterstützer, die man teilweise schon aus Band 1 kennt. Nach einem turbulenten ersten gemeinsamen Fall haben die festgestellt, dass ihre gemeinsame Stärke und Leidenschaft, die Suche nach Verbrechern unter Verbrechern ist und kurzerhand eine Detektivagentur gegründet, die sich eben darauf spezialisiert.
Aber wie das nun mal bei Nischenprodukten so ist: wie kommt man Aufträge? Natürlich mit Marketing. Auch Ganoven schauen Fernsehen. Nach dem Rosie am Rande ihrer Buchpremiere die Werbetrommel rührt kommt die Sache schnell in Fahrt. Zu viel vom Plot zu verraten wäre unfair.
Das Buch ist unterhaltsam, einerseits durch die witzigen Charaktere und Dialoge, die nicht zuletzt auch das Krimi-Genre selbst auf die Schippe nehmen. Andererseits besticht es durch die aufs Absurde getriebenen Gegensätze.
Leider finde ich es etwas unglücklich, dass die Reihe vom Verlag so stark mit dem Donnerstagsmordclub in Verbindung gesetzt wird. Das könnte so manche Leser enttäuschen, die hier vielleicht etwas vergleichbares erwarten. Ja, denn die Charakter in "Wir finden Mörder" und "Wir jagen Schatten" sind noch überzeichneter und manches wirkt wie Bonusmaterial oder bisher nicht verwendete Szenen, aber genau dass macht es so witzig.
Um sie herum gibt es viele Freunde und Unterstützer, die man teilweise schon aus Band 1 kennt. Nach einem turbulenten ersten gemeinsamen Fall haben die festgestellt, dass ihre gemeinsame Stärke und Leidenschaft, die Suche nach Verbrechern unter Verbrechern ist und kurzerhand eine Detektivagentur gegründet, die sich eben darauf spezialisiert.
Aber wie das nun mal bei Nischenprodukten so ist: wie kommt man Aufträge? Natürlich mit Marketing. Auch Ganoven schauen Fernsehen. Nach dem Rosie am Rande ihrer Buchpremiere die Werbetrommel rührt kommt die Sache schnell in Fahrt. Zu viel vom Plot zu verraten wäre unfair.
Das Buch ist unterhaltsam, einerseits durch die witzigen Charaktere und Dialoge, die nicht zuletzt auch das Krimi-Genre selbst auf die Schippe nehmen. Andererseits besticht es durch die aufs Absurde getriebenen Gegensätze.
Leider finde ich es etwas unglücklich, dass die Reihe vom Verlag so stark mit dem Donnerstagsmordclub in Verbindung gesetzt wird. Das könnte so manche Leser enttäuschen, die hier vielleicht etwas vergleichbares erwarten. Ja, denn die Charakter in "Wir finden Mörder" und "Wir jagen Schatten" sind noch überzeichneter und manches wirkt wie Bonusmaterial oder bisher nicht verwendete Szenen, aber genau dass macht es so witzig.