Roadtrip der besonderen Art
Eigentlich bin ich ja eher zufällig bei Richard Osman gelandet, aber mittlerweile ist es für mich wie nach Hause kommen, sobald ich ein Buch von ihm aufschlage. Nach dem Donnerstags Mordclub war ich bereits ein großer Fan. Die neue Reihe rund um die witzige Detektei "Wir finden Mörder" hat mich ebenfalls sofort begeistert und nach dem ersten Band war ich super gespannt, ob er dieses Niveau halten kann – und ich wurde absolut nicht enttäuscht. „Wir jagen Schatten“ hat sich für mich wie ein richtig guter, gemütlicher Fernsehabend mit den Lieblingsmenschen angefühlt, nur eben mit einer genialen Kriminalgeschichte im Gepäck.
Nicht nur die einzelnen wirklich witzigen und so unterschiedlichen Charaktere haben mich begeistert, sondern auch die Story und der kriminelle Roadtrip an sich.
Die Charaktere fühlen sich an wie Freunde: Amy, Steve und Rosie wachsen einem einfach extrem ans Herz. Sie sind so herrlich normal, haben ihre Ecken und Kanten und nehmen sich selbst zum Glück nie zu ernst. Besonders Steve hat mich mit seiner Art dieses Mal wieder total zum Schmunzeln gebracht. Ich fand es richtig erfrischend, dass es diesmal raus aus dem gewohnten britischen Alltag geht. Man reist mit den Figuren quasi mit, von Italien bis in die USA – das hat beim Lesen direkt für ein bisschen Fernweh gesorgt.
Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und hoffe auf einen baldigen dritten Band der Reihe!
Nicht nur die einzelnen wirklich witzigen und so unterschiedlichen Charaktere haben mich begeistert, sondern auch die Story und der kriminelle Roadtrip an sich.
Die Charaktere fühlen sich an wie Freunde: Amy, Steve und Rosie wachsen einem einfach extrem ans Herz. Sie sind so herrlich normal, haben ihre Ecken und Kanten und nehmen sich selbst zum Glück nie zu ernst. Besonders Steve hat mich mit seiner Art dieses Mal wieder total zum Schmunzeln gebracht. Ich fand es richtig erfrischend, dass es diesmal raus aus dem gewohnten britischen Alltag geht. Man reist mit den Figuren quasi mit, von Italien bis in die USA – das hat beim Lesen direkt für ein bisschen Fernweh gesorgt.
Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und hoffe auf einen baldigen dritten Band der Reihe!