Rosie, Amy und Steve sind endlich zurück!
Seit ihrem letzten Abenteuer und der Gründung ihrer Detektei „Wir finden Mörder“ will das Geschäft für Rosie, Amy und Steve nicht so recht anlaufen. Doch dann sieht Vern Blackwood, Krimineller im illegalen Medikamentenhandel, Rosie in der „Graham Norton Show“ und engagiert die drei. Einer seiner Bodyguards wurde auf Blackwoods Anwesen getötet und eine Botschaft in seiner Tasche weist auf einen weiteren Kriminellen hin – Jakob Eriksson – zu dem Vern aber angeblich ein gutes Verhältnis hat. Unser Trio macht sich an die Arbeit und gerät schon bald selbst in die Schusslinie.
„Wir jagen Schatten“ ist der zweite Band der Reihe um Rosie, Amy und Steve. Sie spielt im selben Universum wie „Der Donnerstagmordclub“ und eine kleine Andeutung am Ende dieses Buches würde sogar ein Crossover möglich machen. Ich bin gespannt, wie Richard Osman sich hier entscheidet, aber ich bin fest überzeugt, Ron und Steve würden sich blendend verstehen. Die deutsche Übersetzung des vorliegenden Bandes verfassten Sabine Roth, Elke Link und Regina Rawlinson. Mit dem Cover weicht der Verlag stark von Band 1 ab, was ich persönlich immer schade finde. Wichtig und richtig finde ich aber, dass hier ein realer Künstler am Werk war und unseren Helden ein Gesicht verleiht.
Unsere drei Hauptfiguren haben in diesem Band jeweils ihre ganz eigenen Kämpfe auszutragen. Steve trauert noch immer um seine verstorbene Frau und hat Mühe, seine gewohnte Umgebung und seine Freunde zu verlassen. Amy grübelt über ihre Beziehung zu Ehemann Adam nach. Ist es normal, dass sie sich so selten sehen? Und sollte Amy das nicht eigentlich ändern wollen? Rosie hingegen muss feststellen, dass ihr neuster Roman nicht so gut ankommt, wie sie sich das gewünscht hat. Es muss also dringend Publicity her und die Lösung eines großen Falls käme da wie gelegen.
Die Kriminalhandlung erzählt Richard Osman mit gewohnt trockenem Humor und einem Händchen für skurrile, aber liebenswerte Charaktere. Das Rätsel um Vern Blackwood und seinen mysteriösen Konkurrenten Jakob Eriksson ist spannend konstruiert und wartet immer wieder mit neuen Informationen und abenteuerlichen Wendungen auf. Ich liebe diese Reihe!
„Wir jagen Schatten“ ist der zweite Band der Reihe um Rosie, Amy und Steve. Sie spielt im selben Universum wie „Der Donnerstagmordclub“ und eine kleine Andeutung am Ende dieses Buches würde sogar ein Crossover möglich machen. Ich bin gespannt, wie Richard Osman sich hier entscheidet, aber ich bin fest überzeugt, Ron und Steve würden sich blendend verstehen. Die deutsche Übersetzung des vorliegenden Bandes verfassten Sabine Roth, Elke Link und Regina Rawlinson. Mit dem Cover weicht der Verlag stark von Band 1 ab, was ich persönlich immer schade finde. Wichtig und richtig finde ich aber, dass hier ein realer Künstler am Werk war und unseren Helden ein Gesicht verleiht.
Unsere drei Hauptfiguren haben in diesem Band jeweils ihre ganz eigenen Kämpfe auszutragen. Steve trauert noch immer um seine verstorbene Frau und hat Mühe, seine gewohnte Umgebung und seine Freunde zu verlassen. Amy grübelt über ihre Beziehung zu Ehemann Adam nach. Ist es normal, dass sie sich so selten sehen? Und sollte Amy das nicht eigentlich ändern wollen? Rosie hingegen muss feststellen, dass ihr neuster Roman nicht so gut ankommt, wie sie sich das gewünscht hat. Es muss also dringend Publicity her und die Lösung eines großen Falls käme da wie gelegen.
Die Kriminalhandlung erzählt Richard Osman mit gewohnt trockenem Humor und einem Händchen für skurrile, aber liebenswerte Charaktere. Das Rätsel um Vern Blackwood und seinen mysteriösen Konkurrenten Jakob Eriksson ist spannend konstruiert und wartet immer wieder mit neuen Informationen und abenteuerlichen Wendungen auf. Ich liebe diese Reihe!