Sie finden tatsächlich Mörder
Im Mittelpunkt des zweiten Bandes der Serie um die Detektei "Wir finden Mörder" stehen wieder Ex-Cop Steve Wheeler, seine Schwiegertochter Amy und Krimiautorin Rosie d´Antonio. Sie mussten lange auf einen Fall warten, aber dann beauftragt sie der reiche Kriminelle Vern Blackwood, den Mord an seinem Bodyguard aufzuklären. Bei dem Toten wurde ein Zettel mit dem Namen Jakob Eriksson gefunden. Blackwood lebt in einer Villa in der Toskana und versichert, dass Eriksson nicht der Mörder sein könne, weil er ein Freund sei. Dennoch fühlt er sich bedroht. Das Trio ermittelt lange ohne nennenswerte Ergebnisse, obwohl sogar noch ein spanischer Ermittler namens Ernesto Manuelo Santiago de Sousa de Cuéllar hinzugezogen wird, der über weitere Informationsquellen verfügt. Währenddessen gibt es weitere Tote im geschäftlichen Umfeld von Blackwood.
Die Geschichte wird sehr detailliert erzählt und enthält außer den Nachforschungen des Trios auch viele Details aus dem Leben der Ermittler: Steves Trauer um seine verstorbene Ehefrau, die Ehe von Amy und Steves Sohn Adam und Rosies turbulentes Liebesleben. Ich mochte zwar die Figuren und die humorvollen Episoden, fand den Krimi aber insgesamt nicht besonders spannend. Von daher bin ich etwas enttäuscht
Die Geschichte wird sehr detailliert erzählt und enthält außer den Nachforschungen des Trios auch viele Details aus dem Leben der Ermittler: Steves Trauer um seine verstorbene Ehefrau, die Ehe von Amy und Steves Sohn Adam und Rosies turbulentes Liebesleben. Ich mochte zwar die Figuren und die humorvollen Episoden, fand den Krimi aber insgesamt nicht besonders spannend. Von daher bin ich etwas enttäuscht