Spannung, britischer Humor und ein ziemlich besonderes Trio
Ich mag diese Reihe einfach richtig gern. Schon „Wir finden Mörder“ hat mich mit seiner Mischung aus Spannung, Humor und den herrlich eigenwilligen Figuren begeistert, und auch „Wir jagen Schatten“ konnte mich wieder überzeugen.
Natürlich erkennt man Richard Osmans Handschrift. Wer den Donnerstagsmordclub kennt, wird den trockenen britischen Humor, die skurrilen Situationen und seine besondere Art, einen Kriminalfall zu erzählen, wiedererkennen. Trotzdem fühlt sich diese Reihe anders an. Sie ist nicht einfach eine Fortsetzung des Erfolgsrezepts, sondern hat mit Amy, Steve und Rosie ihren ganz eigenen Ton und ihre eigene Dynamik.
Genau dieses Zusammenspiel der drei macht für mich einen großen Teil des Reizes aus. Jeder hat seine ganz eigene Art und gerade die unterschiedlichen Charaktere sorgen immer wieder für humorvolle Momente, ohne dass der eigentliche Kriminalfall dabei in den Hintergrund rückt. Gleichzeitig entwickeln sich die Figuren weiter, und gerade das macht es schön, sie über mehrere Bände zu begleiten.
Was ich an der Reihe besonders mag, ist diese Balance: Es gibt einen spannenden Fall, überraschende Wendungen und genügend Fragen, die einen weiterlesen lassen – gleichzeitig bleibt aber immer Platz für Humor und die etwas schräge Art der Figuren. Das macht die Geschichte unterhaltsam, ohne dass sie sich zu leicht anfühlt.
Auch die verschiedenen Schauplätze und die unterschiedlichen Personen, die im Laufe des Falls eine Rolle spielen, bringen Abwechslung in die Geschichte. Man weiß nie so ganz, wohin sich die Ermittlungen als Nächstes entwickeln, und genau das hat für mich einen großen Teil des Lesespaßes ausgemacht.
Nach dem ersten Band waren meine Erwartungen an die Fortsetzung entsprechend hoch. „Wir jagen Schatten“ hat sie für mich erfüllt und gleichzeitig gezeigt, dass diese Reihe mehr ist als ein weiteres Buch mit der typischen Osman-Handschrift.
Ich hoffe jedenfalls, dass Amy, Steve und Rosie noch einige Fälle vor sich haben. Denn von diesem Trio darf für meinen Geschmack gerne noch mehr kommen.
Natürlich erkennt man Richard Osmans Handschrift. Wer den Donnerstagsmordclub kennt, wird den trockenen britischen Humor, die skurrilen Situationen und seine besondere Art, einen Kriminalfall zu erzählen, wiedererkennen. Trotzdem fühlt sich diese Reihe anders an. Sie ist nicht einfach eine Fortsetzung des Erfolgsrezepts, sondern hat mit Amy, Steve und Rosie ihren ganz eigenen Ton und ihre eigene Dynamik.
Genau dieses Zusammenspiel der drei macht für mich einen großen Teil des Reizes aus. Jeder hat seine ganz eigene Art und gerade die unterschiedlichen Charaktere sorgen immer wieder für humorvolle Momente, ohne dass der eigentliche Kriminalfall dabei in den Hintergrund rückt. Gleichzeitig entwickeln sich die Figuren weiter, und gerade das macht es schön, sie über mehrere Bände zu begleiten.
Was ich an der Reihe besonders mag, ist diese Balance: Es gibt einen spannenden Fall, überraschende Wendungen und genügend Fragen, die einen weiterlesen lassen – gleichzeitig bleibt aber immer Platz für Humor und die etwas schräge Art der Figuren. Das macht die Geschichte unterhaltsam, ohne dass sie sich zu leicht anfühlt.
Auch die verschiedenen Schauplätze und die unterschiedlichen Personen, die im Laufe des Falls eine Rolle spielen, bringen Abwechslung in die Geschichte. Man weiß nie so ganz, wohin sich die Ermittlungen als Nächstes entwickeln, und genau das hat für mich einen großen Teil des Lesespaßes ausgemacht.
Nach dem ersten Band waren meine Erwartungen an die Fortsetzung entsprechend hoch. „Wir jagen Schatten“ hat sie für mich erfüllt und gleichzeitig gezeigt, dass diese Reihe mehr ist als ein weiteres Buch mit der typischen Osman-Handschrift.
Ich hoffe jedenfalls, dass Amy, Steve und Rosie noch einige Fälle vor sich haben. Denn von diesem Trio darf für meinen Geschmack gerne noch mehr kommen.