"Wie heißt die Hauptstadt von Malawi?"
Der zweite Teil der „Wir finden Mörder“ Serie beginnt rasant und in typischer Richard Osman Manier mit vielen humoristischen Anspielungen.
Das mörderjagende Trio, bestehend aus Rosie, die über das nötige Kleingeld und die theoretische Erfahrung aufgrund ihrer Tätigkeit als Krimiautorin verfügt und Steve, der 25 Jahre bei der Londoner Met gearbeitet hat, sowie Amy, gefragte Personenschützerin warten auf ihren ersten Auftrag in der neu gegründeten Detektivagentur.
Den erhalten Sie auch prompt von einem in der Toskana lebenden britischen Halbkriminellen, dessen Leibwächter ermordet wurde. Während die Drei den Zeugenhinweisen und ihrer Ermittlungstätigkeit nachgehen, geschehen noch weitere Morde. Selbstverständlich gelingt es den Mitarbeitern der Agentur diesen besonders kniffligen Fall aufzuklären. Gerade auch dank des fantastischen Personengedächtnisses von Steve.
Obwohl in diesem Buch natürlich das komödiantische Fach überwiegt, gibt es dennoch einige Spannungsmomente. Bis zum Finale habe ich fleißig mitspekuliert.
Den Schreibstil und Humor des Autors finde ich bereits seit dem ersten Band der „Donnerstagsmordclub“ Reihe fantastisch. Bewundernswert ist seine Beobachtungsgabe und hoch amüsant zu lesen sind die Dialoge der Protagonisten. Es passt hier alles so gut zusammen, wie auch seine Liebe zu Katzen (Trouble) und natürlich sein Job als Quizmoderator (Pub Quiz mit Tony).
Für mich war es ein kurzweiliges Lesevergnügen und ich freue mich auf weitere Werke des Autors, hoffentlich in absehbarer Zeit.
Das mörderjagende Trio, bestehend aus Rosie, die über das nötige Kleingeld und die theoretische Erfahrung aufgrund ihrer Tätigkeit als Krimiautorin verfügt und Steve, der 25 Jahre bei der Londoner Met gearbeitet hat, sowie Amy, gefragte Personenschützerin warten auf ihren ersten Auftrag in der neu gegründeten Detektivagentur.
Den erhalten Sie auch prompt von einem in der Toskana lebenden britischen Halbkriminellen, dessen Leibwächter ermordet wurde. Während die Drei den Zeugenhinweisen und ihrer Ermittlungstätigkeit nachgehen, geschehen noch weitere Morde. Selbstverständlich gelingt es den Mitarbeitern der Agentur diesen besonders kniffligen Fall aufzuklären. Gerade auch dank des fantastischen Personengedächtnisses von Steve.
Obwohl in diesem Buch natürlich das komödiantische Fach überwiegt, gibt es dennoch einige Spannungsmomente. Bis zum Finale habe ich fleißig mitspekuliert.
Den Schreibstil und Humor des Autors finde ich bereits seit dem ersten Band der „Donnerstagsmordclub“ Reihe fantastisch. Bewundernswert ist seine Beobachtungsgabe und hoch amüsant zu lesen sind die Dialoge der Protagonisten. Es passt hier alles so gut zusammen, wie auch seine Liebe zu Katzen (Trouble) und natürlich sein Job als Quizmoderator (Pub Quiz mit Tony).
Für mich war es ein kurzweiliges Lesevergnügen und ich freue mich auf weitere Werke des Autors, hoffentlich in absehbarer Zeit.