Allein auf dem Hof
Das Buchcover hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt einen Mann, der
inmitten der Natur steht und den Blick schweifen lässt. Der Mann
heisst Josef und lebt allein auf einem
Bauernhof mit Kühen, Schweinen, Schafen und Hühnern. Wir befinden uns im Jahr 1964. Seine Frau hat ihn
mit dem kleinen Sohn verlassen.
Er möchte nicht mehr leben und will
sich eine Kugel in den Kopf schiessen.
Dabei wird er gestört, weil eine
junge Frau klingelt, die seine Hilfe
benötigt.
Ich fand jetzt den zweiten Roman
von Elena Fischer wieder sehr gut
gelungen. Josef kommt einem sehr
nahe und man kann sich voll mit ihm
identifizieren. Er ist auf dem Bauernhof aufgewachsen. Seine Eltern waren nur am Schuften. Er
hat keine Liebe von ihnen bekommen.
Ich denke, in den Nachkriegsjahren
sind viele Kinder so aufgewachsen.
Sekne Grossmutter wsr ihm zugetan
und hatte Verständnis für ihn.
Auch schkeppt er ein Trauma mit sich
herum und seinem Sohn kann er kein
guter Vater sein.
Er liebt die Schwester seiner Frau und
diese Liebe wird auch erwidert.
Mir hat auch gut gefallen, wie liebevoll er die Tiere auf seinem Hof
behandelt hat. Es war ein typischer
Hof der 60er Jahre, wo die Kühe noch Namen hatten und Massentierhaltung ein Fremdwort war. Ein schönes Buch!
inmitten der Natur steht und den Blick schweifen lässt. Der Mann
heisst Josef und lebt allein auf einem
Bauernhof mit Kühen, Schweinen, Schafen und Hühnern. Wir befinden uns im Jahr 1964. Seine Frau hat ihn
mit dem kleinen Sohn verlassen.
Er möchte nicht mehr leben und will
sich eine Kugel in den Kopf schiessen.
Dabei wird er gestört, weil eine
junge Frau klingelt, die seine Hilfe
benötigt.
Ich fand jetzt den zweiten Roman
von Elena Fischer wieder sehr gut
gelungen. Josef kommt einem sehr
nahe und man kann sich voll mit ihm
identifizieren. Er ist auf dem Bauernhof aufgewachsen. Seine Eltern waren nur am Schuften. Er
hat keine Liebe von ihnen bekommen.
Ich denke, in den Nachkriegsjahren
sind viele Kinder so aufgewachsen.
Sekne Grossmutter wsr ihm zugetan
und hatte Verständnis für ihn.
Auch schkeppt er ein Trauma mit sich
herum und seinem Sohn kann er kein
guter Vater sein.
Er liebt die Schwester seiner Frau und
diese Liebe wird auch erwidert.
Mir hat auch gut gefallen, wie liebevoll er die Tiere auf seinem Hof
behandelt hat. Es war ein typischer
Hof der 60er Jahre, wo die Kühe noch Namen hatten und Massentierhaltung ein Fremdwort war. Ein schönes Buch!