Ein Mann, der sich selbst im Weg steht
Joseph wurde vor einem halben Jahr von seiner Frau Lis verlassen. Sie nimmt auch den gemeinsamen Sohn Samuel mit. Für Joseph hat das Leben keinen Sinn mehr. Er kommt mit der Einsamkeit nicht klar und beschließt ebenfalls zu gehen.
Doch dann klingelt es an seiner Tür und ein junges Mädchen steht vor ihm, die seine Hilfe benötigt.
Ein ruhiger Roman in dem nicht viel passiert und trotzdem steckt viel in ihm drin. In einer klaren, einfühlsamen Sprache erfährt man von Josephs innere Zerrissenheit. So wird sie einem verständlich und nachvollziehbar.
Oft verliert sich Joseph in Gedanken an früher. Dadurch wird klar warum er sich selbst so im Weg steht und nicht auf Menschen zugehen kann, die ihm eigentlich wichtig sind.
Mir hat dieser Roman gut gefallen, wenn auch nicht nicht ganz so gut wie "Paradise Garden". Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Elena Fischer.
Doch dann klingelt es an seiner Tür und ein junges Mädchen steht vor ihm, die seine Hilfe benötigt.
Ein ruhiger Roman in dem nicht viel passiert und trotzdem steckt viel in ihm drin. In einer klaren, einfühlsamen Sprache erfährt man von Josephs innere Zerrissenheit. So wird sie einem verständlich und nachvollziehbar.
Oft verliert sich Joseph in Gedanken an früher. Dadurch wird klar warum er sich selbst so im Weg steht und nicht auf Menschen zugehen kann, die ihm eigentlich wichtig sind.
Mir hat dieser Roman gut gefallen, wenn auch nicht nicht ganz so gut wie "Paradise Garden". Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Elena Fischer.