Großes Lesevergnügen
Joseph wurde vor vier Monaten von seiner Frau Lis verlassen. Den gemeinsamen Sohn hat sie mitgenommen. Joseph sieht in seinem Leben keinen Sinn mehr. Ausgerechnet am Heiligen Abend will er sich das Leben nehmen. Doch dann klingelt Birdie am seiner Tür. Ein junges Mädchen, Tochter eines Pfarrers, die auf der Flucht vor ihrer Familie ist. Birdie geht es gesundheitlich gar nicht gut und so kümmert Joseph sich um sie.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so sehr hat es mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Von dem Zeitpunkt an, als Lis ihren Mann verlassen hat, wird das gemeinsame Leben bis zu dem Zeitpunkt rückwärts erzählt, als sie sich kennengelernt haben. Dabei lernt man Joseph immer besser kennen und erfährt auch, welches Päckchen er aus seiner Kindheit zu tragen hat.
In der Gegenwart bemüht Joseph sich sehr um seine Frau und versucht auch, ein besserer Vater zu sein. Doch das gestaltet sich schwieriger als erwartet.
Elena Fischer gelingt es, mit leisen Worten eine spannende Geschichte zu erzählen. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen und hat am Ende einen Twist, mit dem ich so nicht gerechnet habe. Für mich ein absolutes Lese-Highlight!
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so sehr hat es mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Von dem Zeitpunkt an, als Lis ihren Mann verlassen hat, wird das gemeinsame Leben bis zu dem Zeitpunkt rückwärts erzählt, als sie sich kennengelernt haben. Dabei lernt man Joseph immer besser kennen und erfährt auch, welches Päckchen er aus seiner Kindheit zu tragen hat.
In der Gegenwart bemüht Joseph sich sehr um seine Frau und versucht auch, ein besserer Vater zu sein. Doch das gestaltet sich schwieriger als erwartet.
Elena Fischer gelingt es, mit leisen Worten eine spannende Geschichte zu erzählen. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen und hat am Ende einen Twist, mit dem ich so nicht gerechnet habe. Für mich ein absolutes Lese-Highlight!