Herbstliche Lektüre
Protagonist Josef wurde von Frau und Kind verlassen und betreibt nun (wieder) alleine seinen geerbten Hof. Innerlich ist er ziemlich abgestumpft, was wohl aus seiner Kindheit herrührt, in die es immer wieder Rückblicke gibt. Als er sich gerade zu einem drastischen Schritt entscheidet, tritt zum Glück Birdie in sein Leben. Die junge Frau braucht seine Hilfe und zeigt ihm so, dass ihm doch noch etwas am Leben liegt.
Nach dem Lesen von „Wirf einen Schatten“ bleibt bei mir vor allem die herbstliche Atmosphäre hängen. Wirklich warm geworden bin ich mit Josef nicht. Er kam mir so abgestumpft vor, dass er das ganze Buch über fremd blieb. Schön fand ich hingegen, dass auch mal von einem Mann erzählt wird, der an sich und seiner Vergangenheit arbeitet, um heute glücklicher zu sein. Wer solche Geschichten mag und vielleicht Lektüre für den Herbst oder Winter sucht, kommt hier auf seine Kosten.
Nach dem Lesen von „Wirf einen Schatten“ bleibt bei mir vor allem die herbstliche Atmosphäre hängen. Wirklich warm geworden bin ich mit Josef nicht. Er kam mir so abgestumpft vor, dass er das ganze Buch über fremd blieb. Schön fand ich hingegen, dass auch mal von einem Mann erzählt wird, der an sich und seiner Vergangenheit arbeitet, um heute glücklicher zu sein. Wer solche Geschichten mag und vielleicht Lektüre für den Herbst oder Winter sucht, kommt hier auf seine Kosten.