Vom Träumen, ein Adler zu sein
Joseph, ein Mann mittleren Alters, lebt abgeschieden auf einem Bauernhof. Seine Frau Lis hat ihn verlassen und seinen Sohn Samuel mit in die Stadt genommen. Nun beherrscht die Einsamkeit Joseph's Leben. Bis zu dem Moment an dem Birdie in sein Leben tritt, ein junges Mädchen, dass von zu Hause reißaus genommen hat. Birdie und Joseph teilen Ihre Gedanken, freunden sich an. Und dann ist da noch Ada, Lis' Schwester. Kann Joseph der Einsamkeit entfliehen und seine Familie zu einer Rückkehr bewegen? Welche inneren Konflike trägt Joseph mit sich aus? Wie schaffen es Ada und Birdie ihn zurück in ein Leben voll Zuversicht, Glück und Fröhlichkeit zu bringen?
In "Wirf einen Schatten", dem Zweitling von Elena Fischer, erschienen im Diogenes Verlag, geht es um Familie, Zugehörigkeit, Liebe, dem Kampf innerer Konflikte und der Bewältigung dieser.
Elena Fischer ist eine wahre Schreibkünstlerin, die den Charakteren von "Wirf einen Schatten", sowie auch in ihrem Erstling "Paradise Garden", solch eine Nahbarkeit verleiht. Man fühlt mit den Figuren des Buches mit, bekommt einen Einblick in ihre inneren Gefühlswelten. Ihr Schreibstil strotzt so voller Leben. Beim Lesen hat man das Gefühl, man greift in das Buch und man ist an Ort und Stelle. Dazu trägt vor allem die bildhafte Sprache bei, die vielen Beschreibungen von Orten, Personen, Gefühlen, Geräuschen.
Das Buch lässt sich flüssig lesen und entwickelt einen unglaublichen Sog, wie auch das erste Buch der Autorin. Da es auf mehreren Zeitebenen spielt, bekommt man einen guten Überblick über die Vergangenheit und die Gegenwart der Figuren, besonders des Protagonisten Joseph.
Das Cover des Buches ist toll getroffen! Es zeigt für mich einen einsamen Mann, der in die ferne Wald-, Wiesen- und Feldlandschaft blickt. So stelle ich mir Joseph im Buch vor. Auch die Szenerie ist passend gewählt.
Da ich selbst auf dem Land groß geworden bin und gerne durch Wald, Feld und Wiese streife, berührt mich das Setting sehr.
Eine klare Empfehlung! Unbedingt lesen! Ich gebe diesem Buch 5/5 Sterne und wünsche der Autorin viel tolles Feedback und begeisterte Leser*innen.
In "Wirf einen Schatten", dem Zweitling von Elena Fischer, erschienen im Diogenes Verlag, geht es um Familie, Zugehörigkeit, Liebe, dem Kampf innerer Konflikte und der Bewältigung dieser.
Elena Fischer ist eine wahre Schreibkünstlerin, die den Charakteren von "Wirf einen Schatten", sowie auch in ihrem Erstling "Paradise Garden", solch eine Nahbarkeit verleiht. Man fühlt mit den Figuren des Buches mit, bekommt einen Einblick in ihre inneren Gefühlswelten. Ihr Schreibstil strotzt so voller Leben. Beim Lesen hat man das Gefühl, man greift in das Buch und man ist an Ort und Stelle. Dazu trägt vor allem die bildhafte Sprache bei, die vielen Beschreibungen von Orten, Personen, Gefühlen, Geräuschen.
Das Buch lässt sich flüssig lesen und entwickelt einen unglaublichen Sog, wie auch das erste Buch der Autorin. Da es auf mehreren Zeitebenen spielt, bekommt man einen guten Überblick über die Vergangenheit und die Gegenwart der Figuren, besonders des Protagonisten Joseph.
Das Cover des Buches ist toll getroffen! Es zeigt für mich einen einsamen Mann, der in die ferne Wald-, Wiesen- und Feldlandschaft blickt. So stelle ich mir Joseph im Buch vor. Auch die Szenerie ist passend gewählt.
Da ich selbst auf dem Land groß geworden bin und gerne durch Wald, Feld und Wiese streife, berührt mich das Setting sehr.
Eine klare Empfehlung! Unbedingt lesen! Ich gebe diesem Buch 5/5 Sterne und wünsche der Autorin viel tolles Feedback und begeisterte Leser*innen.