Die Erzähltechnik ist ein Traum!
Schon die ersten Seiten von Witch of the Wolves haben bei mir ein sehr klares Gefühl ausgelöst: Misstrauen. Und genau das meine ich positiv. Die Geschichte beginnt ruhig, fast kontrolliert, aber unter der Oberfläche liegt von Anfang an etwas Unheimliches. Ich hatte beim Lesen der Leseprobe ständig das Gefühl, dass nicht alles so ist, wie es scheint – und genau das hat mich sofort gepackt!!
Besonders angesprochen hat mich das Zusammenspiel aus Hexenmagie, familiärem Erbe und der bedrohlichen Präsenz der Wölfe. Das Konzept wirkt nicht überladen, sondern konzentriert sich auf Atmosphäre und innere Spannung. Ich mochte, dass die Magie nicht romantisiert wird, sondern etwas ist, das Verantwortung, Gefahr und Konsequenzen mit sich bringt. Dadurch fühlt sich die Welt glaubwürdig und ernst an.
Die Protagonistin habe ich als sehr wach und beobachtend wahrgenommen. Ich konnte ihre Unsicherheit gut nachvollziehen, weil sie nicht naiv wirkt, sondern eher vorsichtig – jemand, der spürt, dass Wissen Macht bedeutet, aber auch Gefahr. Gerade diese Zurückhaltung hat bei mir Nähe geschaffen. Ich habe ihr gerne dabei zugesehen, wie sie versucht, die Regeln dieser Welt zu verstehen, ohne zu wissen, wem sie trauen kann.
Besonders stark finde ich die unterschwellige Spannung in den Begegnungen mit anderen Figuren. Vieles wird nicht offen ausgesprochen, sondern schwingt zwischen den Zeilen mit. Dieses leise Bedrohungsgefühl hat mich beim Lesen begleitet und dafür gesorgt, dass ich aufmerksam geblieben bin. Für mich lebt die Leseprobe weniger von Action, sondern von Atmosphäre, Andeutungen und dem Gefühl, dass etwas Größeres bevorsteht.
Am Ende der Leseprobe hatte ich vor allem eines: das Bedürfnis weiterzulesen. Nicht, weil ein Cliffhanger erzwungen wurde, sondern weil mich die Welt, das Magiesystem und die leise, stetig wachsende Spannung neugierig gemacht haben 🐺💫
Besonders angesprochen hat mich das Zusammenspiel aus Hexenmagie, familiärem Erbe und der bedrohlichen Präsenz der Wölfe. Das Konzept wirkt nicht überladen, sondern konzentriert sich auf Atmosphäre und innere Spannung. Ich mochte, dass die Magie nicht romantisiert wird, sondern etwas ist, das Verantwortung, Gefahr und Konsequenzen mit sich bringt. Dadurch fühlt sich die Welt glaubwürdig und ernst an.
Die Protagonistin habe ich als sehr wach und beobachtend wahrgenommen. Ich konnte ihre Unsicherheit gut nachvollziehen, weil sie nicht naiv wirkt, sondern eher vorsichtig – jemand, der spürt, dass Wissen Macht bedeutet, aber auch Gefahr. Gerade diese Zurückhaltung hat bei mir Nähe geschaffen. Ich habe ihr gerne dabei zugesehen, wie sie versucht, die Regeln dieser Welt zu verstehen, ohne zu wissen, wem sie trauen kann.
Besonders stark finde ich die unterschwellige Spannung in den Begegnungen mit anderen Figuren. Vieles wird nicht offen ausgesprochen, sondern schwingt zwischen den Zeilen mit. Dieses leise Bedrohungsgefühl hat mich beim Lesen begleitet und dafür gesorgt, dass ich aufmerksam geblieben bin. Für mich lebt die Leseprobe weniger von Action, sondern von Atmosphäre, Andeutungen und dem Gefühl, dass etwas Größeres bevorsteht.
Am Ende der Leseprobe hatte ich vor allem eines: das Bedürfnis weiterzulesen. Nicht, weil ein Cliffhanger erzwungen wurde, sondern weil mich die Welt, das Magiesystem und die leise, stetig wachsende Spannung neugierig gemacht haben 🐺💫