Hexenalltag, nur mit mehr Biss
Die Leseprobe zu Witch of the Wolves – Halbmond-Erbe macht schnell klar: Das hier ist keine zarte Urban-Fantasy-Romanze, sondern ein angenehm scharfzüngiger Einstieg. Cordelia ist klug, selbstbewusst und herrlich unbeeindruckt von Männern, die glauben, ihr Befehle erteilen zu dürfen. Ihre innere Stimme ist trocken, ehrlich und manchmal leicht sarkastisch – genau das macht sie sofort interessant.
Magie, Werwölfe und Familiengeheimnisse werden ohne großes Tamtam eingeführt, als wären sie lästige, aber alltägliche Tatsachen. Besonders stark ist das Zusammenspiel aus Spannung und Dialogwitz, etwa im Umgang mit ihrem ominösen Verfolger oder der Beziehung zu ihrer Tante. Die Leseprobe nimmt sich Zeit, setzt auf Atmosphäre und Figuren statt auf schnelle Action.
Witch of the Wolves ist keine Wohlfühl-Fantasy, sondern eine angenehm scharfzüngige, selbstbewusste Geschichte über Macht, Herkunft und die Zumutung, plötzlich im Zentrum fremder Interessen zu stehen. Intelligent, bissig, stellenweise herrlich unbequem – und definitiv ein Buch für Leser*innen, die lieber denken als seufzend Seiten umzublättern.
Magie, Werwölfe und Familiengeheimnisse werden ohne großes Tamtam eingeführt, als wären sie lästige, aber alltägliche Tatsachen. Besonders stark ist das Zusammenspiel aus Spannung und Dialogwitz, etwa im Umgang mit ihrem ominösen Verfolger oder der Beziehung zu ihrer Tante. Die Leseprobe nimmt sich Zeit, setzt auf Atmosphäre und Figuren statt auf schnelle Action.
Witch of the Wolves ist keine Wohlfühl-Fantasy, sondern eine angenehm scharfzüngige, selbstbewusste Geschichte über Macht, Herkunft und die Zumutung, plötzlich im Zentrum fremder Interessen zu stehen. Intelligent, bissig, stellenweise herrlich unbequem – und definitiv ein Buch für Leser*innen, die lieber denken als seufzend Seiten umzublättern.