Leseeindruck in drei Worten: schlagfertig – magisch – temporeich!
Der Schreibstil ist locker, dialogstark und sehr gut lesbar. Cordelias Ich-Perspektive trägt die Geschichte mühelos, mit trockenem Humor, Selbstbewusstsein und Tempo, ohne dass man mit zu viel Worldbuilding erschlagen wird.
Der Einstieg funktioniert gut: man ist schnell drin und merkt früh, dass hier etwas unter der Oberfläche brodelt.
Die Figuren wirken lebendig, allen voran Cordelia, die schlagfertig ist, klare Grenzen zieht und nicht naiv daherkommt. Auch die Nebenfiguren geben ihr Rückhalt und Tiefe, während Bishop Daniels von Anfang an eine wandelnde Red Flag ist.
Das Cover finde ich in Ordnung, stimmungsvoll und genretypisch, aber nichts wirklich Innovatives. Insgesamt ein solider, gut geschriebener Fantasy-Auftakt mit Tempo, Charme und einer Protagonistin, der man gern weiter folgt.
Der Einstieg funktioniert gut: man ist schnell drin und merkt früh, dass hier etwas unter der Oberfläche brodelt.
Die Figuren wirken lebendig, allen voran Cordelia, die schlagfertig ist, klare Grenzen zieht und nicht naiv daherkommt. Auch die Nebenfiguren geben ihr Rückhalt und Tiefe, während Bishop Daniels von Anfang an eine wandelnde Red Flag ist.
Das Cover finde ich in Ordnung, stimmungsvoll und genretypisch, aber nichts wirklich Innovatives. Insgesamt ein solider, gut geschriebener Fantasy-Auftakt mit Tempo, Charme und einer Protagonistin, der man gern weiter folgt.