Magie, Wölfe und ein Typ, der eindeutig Ärger bedeutet
Das Cover ist schlicht gehalten und deutet für mich erstmal nicht darauf hin, dass es etwas mit Werwölfen zu tun hat. Außer der Titel natürlich ☺️
Ich war sofort drin. Cordelias Stimme ist frech, trocken und macht Spaß, selbst wenn sie gerade verfolgt wird oder mit übernatürlichen Wesen zu tun hat. Die Mischung aus Alltag in London und ganz selbstverständlich eingestreuter Magie funktioniert richtig gut.
Der Fremde (aka Bishop) ist von Anfang an unangenehm spannend. Dieses Gefühl von da stimmt was nicht, kombiniert mit Blicken, Gerüchen und unterschwelliger Gefahr, hat mich echt gepackt. Gleichzeitig ist Cordelia keine, die sich rumschubsen lässt – ihre Schlagfertigkeit und ihr Trotz mochte ich sehr.
Ab dem Moment, in dem ihre Tante nervös wird, zieht die Geschichte ordentlich an. Geheimnisse, Fluchtpläne, Andeutungen über Cordelias Herkunft – man merkt schnell, dass hier viel Größeres im Hintergrund lauert. Und dann dieses Ende: fies, spannend und absoluter Weiterlesen-Zwang.
Der Schreibstil zieht einen auch gleich mit und man ist sofort in der Geschichte drin.
Ich erwarte, dass die Geschichte noch deutlich düsterer und komplexer wird – vor allem, was Cordelias Herkunft angeht.
Weiterlesen würde ich vor allem wegen der Atmosphäre und der Figuren. Cordelia ist schlagfertig, widerspenstig und trotzdem verletzlich, und genau diese Mischung macht sie spannend. Bishop Daniels wirkt wie ein Charakter, der noch sehr viel Chaos, Spannung und moralische Grauzonen mitbringt. Außerdem will ich unbedingt wissen, wie sich die Bedrohung weiter zuspitzt und ob Cordelia am Ende Kontrolle über ihr Leben – und ihre Magie – behält oder alles noch weiter eskaliert.
Ich war sofort drin. Cordelias Stimme ist frech, trocken und macht Spaß, selbst wenn sie gerade verfolgt wird oder mit übernatürlichen Wesen zu tun hat. Die Mischung aus Alltag in London und ganz selbstverständlich eingestreuter Magie funktioniert richtig gut.
Der Fremde (aka Bishop) ist von Anfang an unangenehm spannend. Dieses Gefühl von da stimmt was nicht, kombiniert mit Blicken, Gerüchen und unterschwelliger Gefahr, hat mich echt gepackt. Gleichzeitig ist Cordelia keine, die sich rumschubsen lässt – ihre Schlagfertigkeit und ihr Trotz mochte ich sehr.
Ab dem Moment, in dem ihre Tante nervös wird, zieht die Geschichte ordentlich an. Geheimnisse, Fluchtpläne, Andeutungen über Cordelias Herkunft – man merkt schnell, dass hier viel Größeres im Hintergrund lauert. Und dann dieses Ende: fies, spannend und absoluter Weiterlesen-Zwang.
Der Schreibstil zieht einen auch gleich mit und man ist sofort in der Geschichte drin.
Ich erwarte, dass die Geschichte noch deutlich düsterer und komplexer wird – vor allem, was Cordelias Herkunft angeht.
Weiterlesen würde ich vor allem wegen der Atmosphäre und der Figuren. Cordelia ist schlagfertig, widerspenstig und trotzdem verletzlich, und genau diese Mischung macht sie spannend. Bishop Daniels wirkt wie ein Charakter, der noch sehr viel Chaos, Spannung und moralische Grauzonen mitbringt. Außerdem will ich unbedingt wissen, wie sich die Bedrohung weiter zuspitzt und ob Cordelia am Ende Kontrolle über ihr Leben – und ihre Magie – behält oder alles noch weiter eskaliert.