Vanille und Moschus
Cordelia, gekleidet in ein Korsett, ist mit ihren beiden Freundinnen in der Stadt unterwegs, als ein Fremder sie anspricht. Sein Geruch gefällt ihr, aber das, was er sagt nicht. Denn sie ist eine Hexe, was sie tunlichst verheimlichen will. Sie entkommt und im Haus ihrer Tante, erfährt sie das erste Mal, wer der Mann war: Bishop Daniels, im Dienste ihres unbekannten Vaters. Die Tante wird fortgelockt und die beiden Freundinnen tauchen unerwartet auf. Cordelia ist sich sicher, dass der Schutzzauber ums Haus gebrochen wurde. Und dann bedroht die eine Freundin die andere ... Was ist hier los?
Cordelia erzählt die Geschichte in der Ich-Form selbst. Schon ihre erste Begegnung mit Bishop Daniels verrät, dass er eine große Rolle in ihrem Leben spielen wird. Und es knattert und knistert schon in diesem ersten Dialog, genauso wie man es haben möchte. Dann ist ein bisschen Zeit, um sich umzuschauen, wer Cordelia eigentlich ist, wie sie gelebt hat und wer ihre Familie bildet. Die Leseprobe endet mit einem tollen Cliffhanger. Als Fan von Werwölfen und Hexen eine Story, die ich lesen möchte. Hier ist viel zu erwarten. Nicht nur die romantische Schiene, auch als Backstory wird wohl einiges aufgetischt. Man darf gespannt sein.
Cordelia erzählt die Geschichte in der Ich-Form selbst. Schon ihre erste Begegnung mit Bishop Daniels verrät, dass er eine große Rolle in ihrem Leben spielen wird. Und es knattert und knistert schon in diesem ersten Dialog, genauso wie man es haben möchte. Dann ist ein bisschen Zeit, um sich umzuschauen, wer Cordelia eigentlich ist, wie sie gelebt hat und wer ihre Familie bildet. Die Leseprobe endet mit einem tollen Cliffhanger. Als Fan von Werwölfen und Hexen eine Story, die ich lesen möchte. Hier ist viel zu erwarten. Nicht nur die romantische Schiene, auch als Backstory wird wohl einiges aufgetischt. Man darf gespannt sein.