Auftakt mit Potential nach oben
Witch of the wolves Halbmonderbe ist der Auftakt der Blood Legacy Reihe der Autorin Kaylee Archer. Auf wie viele Teile die Reihe angelegt ist, konnte ich noch nicht heraus finden, es gibt zumindest zwei Bände von denen der zweite noch nicht erschienen ist.
Cordelia entstammt einer Reihe von mächtigen Hexen und wächst bei ihrer Tante Lenora in London auf. Als plötzlich ein geheimnisvoller Fremder in ihr Leben tritt, wird dieses völlig aus der gewohnten Bahn geworfen und Cordelia erfährt Dinge aus ihrer Vergangenheit die ihr nicht bekannt waren und die sie zum Teil verstören.
Die Geschichte wird flüssig erzählt und hat in der Handlung einige sprunghafte Szenen in denen sich die Wahrheiten und Gegebenheiten rasch ändern. Cordelia muss sich immer wieder auf neue Wahrheiten oder Lügen einstellen und als Leser kann man den verschiedenen Wendungen manches mal gar nicht so schnell folgen wie sie erscheinen. Viele Charaktere werden erwähnt die nur ein kurzes Szenario haben und man weiß oft nicht, ob sie nur Randfiguren sind oder ob ihnen stärkere Bedeutung zukommt. Da wäre weniger oft mehr gewesen.
Die in der Beschreibung angedeuteten Spicy Szenen fand ich an einigen Stellen recht unpassend und auch eher nicht so spicy.
Cordelias Gedankenwelt dreht sich mehrfach im Kreise und da wäre mir eine straffere Erzählweise lieber gewesen.
Trotz der erwähnten Schwächen hat mich die Geschichte im Ganzen recht gut unterhalten und ich bin neugierig wie es in Teil zwei weiter geht.
Cordelia entstammt einer Reihe von mächtigen Hexen und wächst bei ihrer Tante Lenora in London auf. Als plötzlich ein geheimnisvoller Fremder in ihr Leben tritt, wird dieses völlig aus der gewohnten Bahn geworfen und Cordelia erfährt Dinge aus ihrer Vergangenheit die ihr nicht bekannt waren und die sie zum Teil verstören.
Die Geschichte wird flüssig erzählt und hat in der Handlung einige sprunghafte Szenen in denen sich die Wahrheiten und Gegebenheiten rasch ändern. Cordelia muss sich immer wieder auf neue Wahrheiten oder Lügen einstellen und als Leser kann man den verschiedenen Wendungen manches mal gar nicht so schnell folgen wie sie erscheinen. Viele Charaktere werden erwähnt die nur ein kurzes Szenario haben und man weiß oft nicht, ob sie nur Randfiguren sind oder ob ihnen stärkere Bedeutung zukommt. Da wäre weniger oft mehr gewesen.
Die in der Beschreibung angedeuteten Spicy Szenen fand ich an einigen Stellen recht unpassend und auch eher nicht so spicy.
Cordelias Gedankenwelt dreht sich mehrfach im Kreise und da wäre mir eine straffere Erzählweise lieber gewesen.
Trotz der erwähnten Schwächen hat mich die Geschichte im Ganzen recht gut unterhalten und ich bin neugierig wie es in Teil zwei weiter geht.