Eine Hexe zwischen Wölfen
Der Klappentext hat mir äußerst gut gefallen und hat Lust auf die Story gemacht, aber leider konnte diese mich nicht wirklich überzeugen.
Cordelia lebt bei ihrer Tante und wird zu einer unabhängigen Frau erzogen. Das ist zu dieser Zeit nicht selbstverständlich. Schließlich gehören Frauen ihren Ehemännern oder vor der Hochzeit ihren Vätern. Sie wird im Auftrag ihres Vaters entführt. Schnell wird klar, dass ihr Vater nur das eine möchte – ihre Gene. Denn sie ist nicht nur eine Hexe, sondern auch die Tochter des Alphas eines Werwolfrudels. Niemand anderes als ihr Entführer, Bischoff, soll ihr Ehemann werden.
Ab dieser Stelle hat das Buch mich dann verloren. Ab jetzt wird hauptsächlich die Romance in den Fokus gestellt, und mir fehlte es an Story. Hier gab es für mich viel Potenzial, das nicht genutzt wurde. Stattdessen gingen Cordelia und Bischoff gefühlt bei jedem Treffen auf Tuchfühlung.
Zudem haben wir besonders am Anfang sehr viele Wiederholungen der Situation und der Rollenverteilung. Das half definitiv nicht dabei, der Story Schwung zu verleihen, sondern sorgte eher dafür, dass alles in die Länge gezogen wurde.
Für mich hat dieses Buch viel Potenzial verschwendet, indem der Fokus falsch gewählt wurde und dadurch keine ausgewogene Story zustande kam.
Cordelia lebt bei ihrer Tante und wird zu einer unabhängigen Frau erzogen. Das ist zu dieser Zeit nicht selbstverständlich. Schließlich gehören Frauen ihren Ehemännern oder vor der Hochzeit ihren Vätern. Sie wird im Auftrag ihres Vaters entführt. Schnell wird klar, dass ihr Vater nur das eine möchte – ihre Gene. Denn sie ist nicht nur eine Hexe, sondern auch die Tochter des Alphas eines Werwolfrudels. Niemand anderes als ihr Entführer, Bischoff, soll ihr Ehemann werden.
Ab dieser Stelle hat das Buch mich dann verloren. Ab jetzt wird hauptsächlich die Romance in den Fokus gestellt, und mir fehlte es an Story. Hier gab es für mich viel Potenzial, das nicht genutzt wurde. Stattdessen gingen Cordelia und Bischoff gefühlt bei jedem Treffen auf Tuchfühlung.
Zudem haben wir besonders am Anfang sehr viele Wiederholungen der Situation und der Rollenverteilung. Das half definitiv nicht dabei, der Story Schwung zu verleihen, sondern sorgte eher dafür, dass alles in die Länge gezogen wurde.
Für mich hat dieses Buch viel Potenzial verschwendet, indem der Fokus falsch gewählt wurde und dadurch keine ausgewogene Story zustande kam.