Enttäuschung großgeschrieben
Wölfe gegen Hexen in einer männerzentrierten Welt mit viktorianischem Setting und eine starke Frauenfigur, die in die Auserinandersetzung zwischen beiden hineingezogen wird. Das klingt spannend? Könnte es wirklich sein. Leider verschenkt die Geschichte sämtliches Potential schon nach wenigen Kapiteln.
Cordelia führt gemeinsam mit ihrer Tante ein unabhängiges Leben, gleichzeitig hat sie aber immer das Gefühl auf der Flucht zu sein. Bis eines Tages fremde Männer ihr Haus überfallen und sie entführen. Ihr Vater hat sie zu sich ins Rudel geholt, um für eine starke Nachkommenaschaft zu sorgen. Und der geheimnisvolle Bishop verspricht ihr Hilfe, wenn sie seine Pläne unterstützt.
Spätestens ab diesem Punkt kann man sich eigentlich schon denken, wie es weitergeht. Und leider schafft es die Autorin nicht, mich noch in irgendeiner Weise zu überraschen oder meine (geringen) Ewartungen zu erfüllen.
Statt aus Cordelia eine starke Frau zu machen, die sich aus eigener Kraft aus ihrer Notlage befreit oder die Lügen und Finten auch nur ansatzweise zu durchschauen, hängt ab einem gewissen Punkt alles nur noch an Bishop und seinen Verbündeten.
Dieser Plot hätte so viel Potential gehabt, hätte der Fokus nicht ab der Hälfte des Buches nur noch auf der (Liebes-)Beziehung und dem Gerangel zwischen den Laken (oder auch außerhalb der Laken) gelegen hätte.
Mir war schon klar, dass mich hier keine sonderlich anspruchsvolle Lektüre erwartet, aber ein bisschen mehr Inhalt als nur Knick-Knack wäre schon toll gewesen.
Cordelia führt gemeinsam mit ihrer Tante ein unabhängiges Leben, gleichzeitig hat sie aber immer das Gefühl auf der Flucht zu sein. Bis eines Tages fremde Männer ihr Haus überfallen und sie entführen. Ihr Vater hat sie zu sich ins Rudel geholt, um für eine starke Nachkommenaschaft zu sorgen. Und der geheimnisvolle Bishop verspricht ihr Hilfe, wenn sie seine Pläne unterstützt.
Spätestens ab diesem Punkt kann man sich eigentlich schon denken, wie es weitergeht. Und leider schafft es die Autorin nicht, mich noch in irgendeiner Weise zu überraschen oder meine (geringen) Ewartungen zu erfüllen.
Statt aus Cordelia eine starke Frau zu machen, die sich aus eigener Kraft aus ihrer Notlage befreit oder die Lügen und Finten auch nur ansatzweise zu durchschauen, hängt ab einem gewissen Punkt alles nur noch an Bishop und seinen Verbündeten.
Dieser Plot hätte so viel Potential gehabt, hätte der Fokus nicht ab der Hälfte des Buches nur noch auf der (Liebes-)Beziehung und dem Gerangel zwischen den Laken (oder auch außerhalb der Laken) gelegen hätte.
Mir war schon klar, dass mich hier keine sonderlich anspruchsvolle Lektüre erwartet, aber ein bisschen mehr Inhalt als nur Knick-Knack wäre schon toll gewesen.