Für mich nicht magisch
Das Buch ‚Witch of the wolves – Halbmonderbe‘ von Kaylee Archer nimmt uns in das Leben von Cordelia, einer jungen Hexe mit. Sie führt ein behütetes Leben in der Stadt bis sie eines Tages auf einen mysteriösen Mann trifft.
Und ab dem Zeitpunkt fällt ihre ganze Welt zusammen. Sie erfährt von einer Welt, die ihr bis dahin verborgen blieb. Jedoch bemerkt sie schnell auch wieso diese vor ihr geheim gehalten wurde.
Die erste Hälfte des Buches war sehr gut geschrieben. Die Charaktere wurden gut aufgebaut und man konnte sich gut mit Ihnen identifizieren.
Leider muss ich sagen, dass jedoch die zweite Hälfte mich gar nicht abgeholt hat. Es war ein komischer Mix aus Pläne schmieden, welche von vorne herein für mich nur wenig Sinn ergeben haben und keiner dieser Pläne wird tatsächlich durchgeführt oder funktionieren. Die Hauptfiguren stürzen von einer unvorbereiteten Situation in die nächste. Daher konnte ich auch die sich entfaltende Liebesstory nicht wirklich genießen.
Das Ende war wieder etwas besser geschrieben, jedoch muss ich sagen, dass der Weg dorthin ein schwerer war.
Und ab dem Zeitpunkt fällt ihre ganze Welt zusammen. Sie erfährt von einer Welt, die ihr bis dahin verborgen blieb. Jedoch bemerkt sie schnell auch wieso diese vor ihr geheim gehalten wurde.
Die erste Hälfte des Buches war sehr gut geschrieben. Die Charaktere wurden gut aufgebaut und man konnte sich gut mit Ihnen identifizieren.
Leider muss ich sagen, dass jedoch die zweite Hälfte mich gar nicht abgeholt hat. Es war ein komischer Mix aus Pläne schmieden, welche von vorne herein für mich nur wenig Sinn ergeben haben und keiner dieser Pläne wird tatsächlich durchgeführt oder funktionieren. Die Hauptfiguren stürzen von einer unvorbereiteten Situation in die nächste. Daher konnte ich auch die sich entfaltende Liebesstory nicht wirklich genießen.
Das Ende war wieder etwas besser geschrieben, jedoch muss ich sagen, dass der Weg dorthin ein schwerer war.