Hexen meets Werwölfe, eine wirklich gelungene Kombination
Bei der Kombination aus Werwölfen und Hexen konnte ich einfach nicht Nein sagen. Der Klappentext hat eine wirklich interessante Geschichte versprochen.
Cordelia lebt zusammen mit ihrer Tante ein ruhiges Leben in London. Als sie von dem Werwolf Bishop entführt wird, wird ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt. Nicht nur, dass sie ihr Leben lang über ihre Herkunft getäuscht wurde, findet sie sich in einer Welt wieder, die von alten Traditionen und Machtansprüchen geprägt sind. Wem kann sie tatsächlich trauen und wer spielt ein böses Spiel mit ihr?
Was mich sehr positiv überrascht hat, war das historische Setting, in dem die Geschichte spielt. Auch wenn die Zeit nicht genau benannt wird, denke ich, dass wir uns hier im später 19. Jahrhundert befinden. Gerade dadurch werden die Herausforderungen, vor denen Cordelia steht, noch einmal mehr verdeutlicht.
Ein großes Thema in diesem Buch ist die Rolle der Frau zu dieser Zeit. Cordelia muss sich als emanzipierte Hexe, die ihren eigenen Weg gehen will, immer wieder in einer männerdominierten Welt behaupten. Das Werwolfsrudel ist dort keine Ausnahme. Ich fand das von der Autorin wirklich sehr gut umgesetzt, auch wenn es an der ein oder anderen Stelle zu intensiv betont wurde. Auch in der Dynamik zwischen Cordelia und Bishop spiegelt sich dieses Thema immer wieder. Umso schöner fand ich die Entwicklung der Beziehung zwischen den Beiden.
Von Beginn an war das Buch spannend und es gab keine Szene, in der ich das Gefühl hatte, dass die Geschichte abflachte. Die Autorin hat es geschafft, mich mit teilweise vorhersehbaren Handlungssträngen in die Irre zu führen. Dadurch hab ich das Ende wirklich nicht kommen sehen, auch wenn die Ereignisse sich dann doch sehr überschlagen haben.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war spannend, mitreißend und ich habe mitgelitten. Und ja an der ein oder andern Stelle kam auch meine Schadenfreude durch. Ich freue mich schon auf Band 2.
Cordelia lebt zusammen mit ihrer Tante ein ruhiges Leben in London. Als sie von dem Werwolf Bishop entführt wird, wird ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt. Nicht nur, dass sie ihr Leben lang über ihre Herkunft getäuscht wurde, findet sie sich in einer Welt wieder, die von alten Traditionen und Machtansprüchen geprägt sind. Wem kann sie tatsächlich trauen und wer spielt ein böses Spiel mit ihr?
Was mich sehr positiv überrascht hat, war das historische Setting, in dem die Geschichte spielt. Auch wenn die Zeit nicht genau benannt wird, denke ich, dass wir uns hier im später 19. Jahrhundert befinden. Gerade dadurch werden die Herausforderungen, vor denen Cordelia steht, noch einmal mehr verdeutlicht.
Ein großes Thema in diesem Buch ist die Rolle der Frau zu dieser Zeit. Cordelia muss sich als emanzipierte Hexe, die ihren eigenen Weg gehen will, immer wieder in einer männerdominierten Welt behaupten. Das Werwolfsrudel ist dort keine Ausnahme. Ich fand das von der Autorin wirklich sehr gut umgesetzt, auch wenn es an der ein oder anderen Stelle zu intensiv betont wurde. Auch in der Dynamik zwischen Cordelia und Bishop spiegelt sich dieses Thema immer wieder. Umso schöner fand ich die Entwicklung der Beziehung zwischen den Beiden.
Von Beginn an war das Buch spannend und es gab keine Szene, in der ich das Gefühl hatte, dass die Geschichte abflachte. Die Autorin hat es geschafft, mich mit teilweise vorhersehbaren Handlungssträngen in die Irre zu führen. Dadurch hab ich das Ende wirklich nicht kommen sehen, auch wenn die Ereignisse sich dann doch sehr überschlagen haben.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war spannend, mitreißend und ich habe mitgelitten. Und ja an der ein oder andern Stelle kam auch meine Schadenfreude durch. Ich freue mich schon auf Band 2.