Magisch, spannend, geheimnisvoll
Cordelia Levine ist eine Hexe. Doch nicht nur das. Ihr Vater ist ein Werwolf und so besitzt Cordelia zumindest Eigenschaften von Werwölfen, was sie zu einer Person mit sehr besonderem und starkem Blut macht. Ihr Vater weiß das, um möchte sie daher vor andere Hexenclans, die diese Macht missbrauchen könnten, schützen. So lässt er sie von seinem engsten Vertrauten Bishop entführen. Doch nicht nur das. Nein er möchte sie auch noch mit ihm verheiraten, um sie unter den Schutz des Rudels zu stellen. Cordelia ist damit alles andere als einverstanden und während sie langsam begreift, was wirklich hinter allem steckt, verliert sie den Überblick, wem sie vertrauen kann und wem nicht.
"Witch of the Wolves - Halbmonderbe" ist der erste Band einer neuen Romantasyreihe. Zum Glück erscheint der zweite Teil bereits im Herbst diesen Jahres, denn der erste hat mich mit Fragen und einem recht offenen Ende zurückgelassen. Zwar gibt es keinen wahnsinnig fiesen Cliffhanger, wofür ich wahnsinnig dankbar bin. Aber es bleiben doch einige Fragen offen und es interessiert mich einfach sehr, wie es weitergehen wird.
Ich lese tatsächlich nicht so viel Fantasy und wenn dann ist es fast ausschließlich Urban Fantasy. Hexen und Werwölfe mag ich auch sehr gerne und genau diese beiden Wesen spielen in dieser Geschichte die Hauptrolle. Und obwohl ich nicht viel Fantasy lese, war ich richtig schnell in der Geschichte drin. Der Einstieg war total leicht. Man lernt direkt Cordelia und auch Bishop und somit die beiden wichtigsten Personen der Geschichte kennnen.
Cordelia wirkte auf mich direkt, wie eine taffe junge Frau, die sich nichts sagen lässt und sich auch gerne gegen Ungerechtigkeiten wehrt. Gegen einen Kampf hat sie auch nichts einzuwenden und sie setzt sich stets für das ein, an das sie glaubt und für diejenigen, die ihr am Herz legen. Ich habe sie als sehr starke Protagonistin wahrgenommen, die zwar nicht jede Gefahr kommen sieht, aber dennoch nicht auf den Kopf gefallen ist.
Und dann ist da natürlich noch Bishop, der, wie soll es anders sein, sehr gut aussehend und stark ist. Ein Werwolf wie er im Buche steht. Geheimnisvoll, nicht direkt zu durchschauen und facettenreich. Auch das mochte ich sehr gerne, da ich so immer wieder neue Seiten von ihm kennengelernt habe. Gemeinsam sind die beiden ein spannendes, wenn auch explosives Team.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass man eigentlich bei keinem Protagonisten wirklich weiß, ob man ihm trauen kann. Immer wieder haben sich Verräter offenbart, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Dinge kamen ans Licht, die mich überrascht und an allem was ich bisher über die Geschichte dachte, haben zweifeln lassen. Ich mag es sehr gerne, wenn ich immer wieder überrascht werde. Und das ist hier definitiv das ein oder andere Mal gelungen. Einige Wendungen habe ich absolut nicht kommen sehen.
Natürlich ist es etwas erwartbar, dass sich zwischen Cordelia und Bishop etwas entwickelt. Es handelt sich hierbei schließlich um ein Romantasybuch. Und natürlich gibt es auch die ein oder andere explizite Szene. Hier muss ich sagen, dass mir das gegen Ende etwas zu viel wurde. Die Erwähnung, wie heiß Bishop ist oder was schon wieder in seiner Hose los ist, mitten in einem Kampf auf Leben und Tod, hätte nicht zwingend sein müssen. Zudem hatten die Szenen etwas von Wiederholung und haben die Geschichte auch nicht wirklich vorangebracht. So wäre hier für mich weniger mehr gewesen.
Stellenweise ist die Geschichte extrem brutal. Das sollte man vor dem Lesen definitiv wissen. Die passenden Trigger gibt es auch am Ende des Buches zu finden. Die Autorin scheut auf jeden Fall nicht vor Gewalt, Blut und Tod und das war teilweise schon echt hart zu lesen. Auch vor lieb gewonnenen Charakteren wird nicht unbedingt Halt gemacht. Dies ist natürlich einerseits extrem tragisch, auf der anderen Seite trägt das auch zur Spannung bei, da ich mir bei keinem Charakter sicher sein konnte, ob er überlebt.
Ich fand die Geschichte eigentlich durchweg spannend und gut erzählt. Natürlich gibt es mal spannendere, mal etwas ruhigere Szenen. Aber die Mischung fand ich sehr gut gelungen und habe ich total gerne gelesen. Dadurch, dass ich krank im Bett lag, habe ich die Geschichte so in zwei Tagen quasi fast am Stück durchgelesen, so flüssig und einfach zu lesen fand ich die Geschichte. Sie hat mich zu gleichen Teilen gut unterhalten, gefesselt, schockiert und mitgenommen.
Das Ende ist für mich im Moment okay, da es - wie zu Beginn schon erwähnt - keinen heftigen Cliffhanger hat und die wichtigsten Fragen erstmal geklärt sind. Aber natürlich bleiben weitere Fragen offen und ich möchte unbedingt wissen, wie es mit dem Rudel weitergeht. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band im Herbst, da mir das Buch sehr gut gefallen hat.
"Witch of the Wolves - Halbmonderbe" ist der erste Band einer neuen Romantasyreihe. Zum Glück erscheint der zweite Teil bereits im Herbst diesen Jahres, denn der erste hat mich mit Fragen und einem recht offenen Ende zurückgelassen. Zwar gibt es keinen wahnsinnig fiesen Cliffhanger, wofür ich wahnsinnig dankbar bin. Aber es bleiben doch einige Fragen offen und es interessiert mich einfach sehr, wie es weitergehen wird.
Ich lese tatsächlich nicht so viel Fantasy und wenn dann ist es fast ausschließlich Urban Fantasy. Hexen und Werwölfe mag ich auch sehr gerne und genau diese beiden Wesen spielen in dieser Geschichte die Hauptrolle. Und obwohl ich nicht viel Fantasy lese, war ich richtig schnell in der Geschichte drin. Der Einstieg war total leicht. Man lernt direkt Cordelia und auch Bishop und somit die beiden wichtigsten Personen der Geschichte kennnen.
Cordelia wirkte auf mich direkt, wie eine taffe junge Frau, die sich nichts sagen lässt und sich auch gerne gegen Ungerechtigkeiten wehrt. Gegen einen Kampf hat sie auch nichts einzuwenden und sie setzt sich stets für das ein, an das sie glaubt und für diejenigen, die ihr am Herz legen. Ich habe sie als sehr starke Protagonistin wahrgenommen, die zwar nicht jede Gefahr kommen sieht, aber dennoch nicht auf den Kopf gefallen ist.
Und dann ist da natürlich noch Bishop, der, wie soll es anders sein, sehr gut aussehend und stark ist. Ein Werwolf wie er im Buche steht. Geheimnisvoll, nicht direkt zu durchschauen und facettenreich. Auch das mochte ich sehr gerne, da ich so immer wieder neue Seiten von ihm kennengelernt habe. Gemeinsam sind die beiden ein spannendes, wenn auch explosives Team.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass man eigentlich bei keinem Protagonisten wirklich weiß, ob man ihm trauen kann. Immer wieder haben sich Verräter offenbart, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Dinge kamen ans Licht, die mich überrascht und an allem was ich bisher über die Geschichte dachte, haben zweifeln lassen. Ich mag es sehr gerne, wenn ich immer wieder überrascht werde. Und das ist hier definitiv das ein oder andere Mal gelungen. Einige Wendungen habe ich absolut nicht kommen sehen.
Natürlich ist es etwas erwartbar, dass sich zwischen Cordelia und Bishop etwas entwickelt. Es handelt sich hierbei schließlich um ein Romantasybuch. Und natürlich gibt es auch die ein oder andere explizite Szene. Hier muss ich sagen, dass mir das gegen Ende etwas zu viel wurde. Die Erwähnung, wie heiß Bishop ist oder was schon wieder in seiner Hose los ist, mitten in einem Kampf auf Leben und Tod, hätte nicht zwingend sein müssen. Zudem hatten die Szenen etwas von Wiederholung und haben die Geschichte auch nicht wirklich vorangebracht. So wäre hier für mich weniger mehr gewesen.
Stellenweise ist die Geschichte extrem brutal. Das sollte man vor dem Lesen definitiv wissen. Die passenden Trigger gibt es auch am Ende des Buches zu finden. Die Autorin scheut auf jeden Fall nicht vor Gewalt, Blut und Tod und das war teilweise schon echt hart zu lesen. Auch vor lieb gewonnenen Charakteren wird nicht unbedingt Halt gemacht. Dies ist natürlich einerseits extrem tragisch, auf der anderen Seite trägt das auch zur Spannung bei, da ich mir bei keinem Charakter sicher sein konnte, ob er überlebt.
Ich fand die Geschichte eigentlich durchweg spannend und gut erzählt. Natürlich gibt es mal spannendere, mal etwas ruhigere Szenen. Aber die Mischung fand ich sehr gut gelungen und habe ich total gerne gelesen. Dadurch, dass ich krank im Bett lag, habe ich die Geschichte so in zwei Tagen quasi fast am Stück durchgelesen, so flüssig und einfach zu lesen fand ich die Geschichte. Sie hat mich zu gleichen Teilen gut unterhalten, gefesselt, schockiert und mitgenommen.
Das Ende ist für mich im Moment okay, da es - wie zu Beginn schon erwähnt - keinen heftigen Cliffhanger hat und die wichtigsten Fragen erstmal geklärt sind. Aber natürlich bleiben weitere Fragen offen und ich möchte unbedingt wissen, wie es mit dem Rudel weitergeht. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band im Herbst, da mir das Buch sehr gut gefallen hat.