Mein neuer Lieblings-Werwolf-Roman
Das Buch Witch of the Wolves war für mich ein absolutes Monatshighlight, ein Buch, dass ich kaum aus der Hand legen konnte und innerhalb eines Wochenendes verschlungen habe.
Die Geschichte beginnt im alten London, wo Cordelia gemeinsam mit ihrer Tante ein scheinbar normales Hexenleben führt. Doch als sie von einem unbekannten magischen Fremden angesprochen wird, gerät ihre Welt ins Wanken. Eine dunkle, unbekannte Bedrohung rückt näher und ehe sie sich versieht, wird sie zu ihrem totgeglaubten Vater entführt. Dieser entpuppt sich nicht nur als Werwolf, sondern auch als Alpha eines Rudels. Obwohl er aus guten Motiven handelt und sie beschützen will, werden nach und nach zahlreiche Familiengeheimnisse ans Licht gebracht, welche meist nicht vergnüglich sind.
Mir gefiel auch die Geschichte zwischen Cordelia und ihrem Entführer Bishop (der Name gefiel mir jedoch nicht). Er verbirgt sein wahres Gesicht und verfolgt eigene Pläne, doch Cordelia schafft es immer wieder ihn aus dem Konzept zu bringen. Die Enemies-to-Lovers-Komponente wird zum Slow Burn, in einer genau richtigen Geschwindigkeit und geschickt geschrieben. Die Spannung zwischen den beiden ist nie übertrieben und ich mochte einfach diese Dynamik und die Charaktere sehr.
Das Buch verbindet Urban Fantasy mit überraschenden Plottwists, die wirklich kaum vorhersehbar sind. Immer wieder dachte ich, jetzt zu wissen, wohin die Geschichte führt um natürlich komplett überrascht zu werden.
Auch die romantischen Elemente sind gelungen umgesetzt. Es gibt einen Hauch von Spice, aber nicht übertrieben oder dominierend. Besonders positiv überrascht hat mich (Achtung, Spoiler), dass Cordelia am Ende dennoch Jungfrau bleibt.
Mich hat Witch of the Wolves komplett positiv überrascht und der Mix zwischen Familiengeheimnissen, Rudelpolitik, Slow Burn Romance mit bisschen Spice und unerwarteten Wendungen hat absolut gepasst. Ich würde auch fast sagen es ist mein Lieblings Werwolf Roman bis jetzt und bin gespannt wie die Geschichte im Herbst weitergeht.
Die Geschichte beginnt im alten London, wo Cordelia gemeinsam mit ihrer Tante ein scheinbar normales Hexenleben führt. Doch als sie von einem unbekannten magischen Fremden angesprochen wird, gerät ihre Welt ins Wanken. Eine dunkle, unbekannte Bedrohung rückt näher und ehe sie sich versieht, wird sie zu ihrem totgeglaubten Vater entführt. Dieser entpuppt sich nicht nur als Werwolf, sondern auch als Alpha eines Rudels. Obwohl er aus guten Motiven handelt und sie beschützen will, werden nach und nach zahlreiche Familiengeheimnisse ans Licht gebracht, welche meist nicht vergnüglich sind.
Mir gefiel auch die Geschichte zwischen Cordelia und ihrem Entführer Bishop (der Name gefiel mir jedoch nicht). Er verbirgt sein wahres Gesicht und verfolgt eigene Pläne, doch Cordelia schafft es immer wieder ihn aus dem Konzept zu bringen. Die Enemies-to-Lovers-Komponente wird zum Slow Burn, in einer genau richtigen Geschwindigkeit und geschickt geschrieben. Die Spannung zwischen den beiden ist nie übertrieben und ich mochte einfach diese Dynamik und die Charaktere sehr.
Das Buch verbindet Urban Fantasy mit überraschenden Plottwists, die wirklich kaum vorhersehbar sind. Immer wieder dachte ich, jetzt zu wissen, wohin die Geschichte führt um natürlich komplett überrascht zu werden.
Auch die romantischen Elemente sind gelungen umgesetzt. Es gibt einen Hauch von Spice, aber nicht übertrieben oder dominierend. Besonders positiv überrascht hat mich (Achtung, Spoiler), dass Cordelia am Ende dennoch Jungfrau bleibt.
Mich hat Witch of the Wolves komplett positiv überrascht und der Mix zwischen Familiengeheimnissen, Rudelpolitik, Slow Burn Romance mit bisschen Spice und unerwarteten Wendungen hat absolut gepasst. Ich würde auch fast sagen es ist mein Lieblings Werwolf Roman bis jetzt und bin gespannt wie die Geschichte im Herbst weitergeht.