Nichts für mich
Das Buch konnte meinen Erwartungen leider nicht gerecht werden. Ich war der Meinung, dass die Geschichte viel Potenzial hat! Cordelias Abstammung hat mich neugierig gemacht. Dass sie sowohl Tochter einer Hexe und eines Werwolfs ist, schien mir eine spannende Ausgangslage zu sein. Leider konnte mich das Buch dennoch nicht überzeugen.
Auf Dauer bin ich mit dem Schreibstil nicht ganz warm geworden. Anfangs hatte ich noch den Eindruck, dass er einen guten Einstieg in die Geschichte unterstützt. Doch das hat sich mit der Zeit geändert. Die Dialoge wirkten auf mich zu steif, der Redeanteil der jeweils sprechenden Person war teilweise zu sehr mit Informationen vollgepackt, sodass mir in den Dialogen der Schwung gefehlt.
Ebenfalls hatte ich anfangs Probleme mit Cordelia. Ihre überkorrekte Art wirkte auf mich arrogant. Das hat sich mit der Zeit zwar gebessert, trotzdem ist es mir nicht wirklich gelungen einen Zugang zu ihr zu finden.
Insgesamt muss ich leider sagen, dass die Geschichte auf mich oberflächlich wirkte.
Auf Dauer bin ich mit dem Schreibstil nicht ganz warm geworden. Anfangs hatte ich noch den Eindruck, dass er einen guten Einstieg in die Geschichte unterstützt. Doch das hat sich mit der Zeit geändert. Die Dialoge wirkten auf mich zu steif, der Redeanteil der jeweils sprechenden Person war teilweise zu sehr mit Informationen vollgepackt, sodass mir in den Dialogen der Schwung gefehlt.
Ebenfalls hatte ich anfangs Probleme mit Cordelia. Ihre überkorrekte Art wirkte auf mich arrogant. Das hat sich mit der Zeit zwar gebessert, trotzdem ist es mir nicht wirklich gelungen einen Zugang zu ihr zu finden.
Insgesamt muss ich leider sagen, dass die Geschichte auf mich oberflächlich wirkte.