Spannend vom Anfang an!
Dieses Buches Ist viel spannender, als ich erwartete und hat mich von Anfang bis Ende in Atem gehalten!
Handlung: Cordelia ist eine hexe und wurde von ihrer Tante großgezogen. Eines Tages wird sie von ihrer Vater entführt und zu seinem Rudel gebracht, da dieser ein Werwolf ist. Dort wird von ihr erwartet, dass sie der Nachfolger ihres Vaters, Bishop Danvers, heiratet.
Die Handlung ist spannend und ziemlich komplex. Es gibt viele Ebenen von Konflikten und Verschwörungen, die die Heldin im Laufe des Buches aufdeckt. Die Wendung am Ende fand ich sehr unerwartet und eigentlich auch etwas unnötig traurig.
Der Schreibstil war im Großen und Ganzen in Ordnung, obwohl ich fand, dass die ersten Kapitel etwas zu viele Erklärungen enthielten. Es wirkt, als ob der Autor den Lesern nicht zutraute, die richtigen Schlüsse zu ziehen, und deshalb alles klarstellen musste. Das Buch lässt dem Leser keinen Raum zum Nachdenken, auch wenn es die perfekte Geschichte wäre, um über Machtdynamiken und den Kontrast zwischen den frauenzentrierten Hexen und den patriarchalen Werwölfen zu reflektieren.
Die Liebesgeschichte finde ich eher "unschuldig": Bishop ist ein weißer Ritter, der perfekte Partner, und es gibt keine düsteren (dark) Untertöne, die in den meisten Werwolfgeschichten vorhanden sind.
Spice: open door, explizite Szenen, auch wenn sie ihre Beziehung nicht komplet vollziehen.
Handlung: Cordelia ist eine hexe und wurde von ihrer Tante großgezogen. Eines Tages wird sie von ihrer Vater entführt und zu seinem Rudel gebracht, da dieser ein Werwolf ist. Dort wird von ihr erwartet, dass sie der Nachfolger ihres Vaters, Bishop Danvers, heiratet.
Die Handlung ist spannend und ziemlich komplex. Es gibt viele Ebenen von Konflikten und Verschwörungen, die die Heldin im Laufe des Buches aufdeckt. Die Wendung am Ende fand ich sehr unerwartet und eigentlich auch etwas unnötig traurig.
Der Schreibstil war im Großen und Ganzen in Ordnung, obwohl ich fand, dass die ersten Kapitel etwas zu viele Erklärungen enthielten. Es wirkt, als ob der Autor den Lesern nicht zutraute, die richtigen Schlüsse zu ziehen, und deshalb alles klarstellen musste. Das Buch lässt dem Leser keinen Raum zum Nachdenken, auch wenn es die perfekte Geschichte wäre, um über Machtdynamiken und den Kontrast zwischen den frauenzentrierten Hexen und den patriarchalen Werwölfen zu reflektieren.
Die Liebesgeschichte finde ich eher "unschuldig": Bishop ist ein weißer Ritter, der perfekte Partner, und es gibt keine düsteren (dark) Untertöne, die in den meisten Werwolfgeschichten vorhanden sind.
Spice: open door, explizite Szenen, auch wenn sie ihre Beziehung nicht komplet vollziehen.